Symantec (Logo)
Unternehmenssprecher Chris Paden teilte mit, man befürchte, dass die Angreifer auch den Code von "Norton Antivirus Corporate Edition" und "Norton Systemworks" bald veröffentlichen werden. Bei beiden Programmen handelt es sich um ältere Symantec-Produkte, die nicht mehr im Handel angeboten werden, weswegen Symantec keine konkreten Sicherheitsprobleme durch den Leak befürchtet.
Noch immer ist unklar, wie der Quellcode 2006 in die Hände der Angreifer gelangte. Symantec und nicht näher bezeichnete Ermittlungsbehörden untersuchen den Vorfall nach wie vor.
Text-Quellen: CSO Online
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 08.02.2012 14:56 Uhr
Dann wird die gelbe Seuche eben Open-Source. ...
Das wurde mittlerweile zurückgezogen. Kurz darauf hat Symantec nämlich zugegeben, dass in ihr eigenes Netzwerk eingebrochen wurde. Was meinst du mit 'wurde zurückgezogen'? Die Mitteilung der Lords wurde von Pastebin gelöscht, ja, aber nur weil Symantec sagte, d ...
Wieso geht das unter und alles dreht sich nur um Symantec? 1) weil die Symandreck kaum noch einer kauft. Ich hab manchmal das Gefühl, ich bin die einzige, die noch Software KAUFT. (wenn ich so die stets unberührt gefüllten Regale in den Mediamärkten beobachte) und die Idioten, die ...
Das wurde mittlerweile zurückgezogen. Kurz darauf hat Symantec nämlich zugegeben, dass in ihr eigenes Netzwerk eingebrochen wurde. ...
Unklar? Von Symantec selbst? Als sie den Symantec Leak das erste mal ankündigten sagten die Lords die Daten wären vom indischen Militärgeheimdienst und aus anderen von ihnen geleakten Dokumenten ging klar hervor, dass sie auf diesen wohl auch Zugriff hatten. Oder der indische Militärgeheimdienst läs ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.