Wer geht nach BTjunkie als nächstes?
Gestern erfuhren die Macher des Filesharing-Blogs TorrentFreak, dass mindestens zwei der zehn größten BitTorrent-Portale geschlossen werden sollen. Deren Überlegungen begannen nach Aussage eines anonymen Betreibers schon vor dem Abschied von BTjunkie. Bislang ist aber unklar, welche Filesharing-Portale davon betroffen sind. Der Admin erzählt, die derzeitige „Hexenjagd“ beunruhige die gesamte Szene.
Einige Mitarbeiter ihrer Webseiten seien nach der stark überzogenen Aktion der Polizei in Neuseeland ausgestiegen. Einheiten der neuseeländischen Special Tactics Group, einer Anti-Terror-Einheit, stürmten im Dezember mit kugelsicheren Westen, Pistolen und Gewehren bewaffnet das gemietete Anwesen von Kim Schmitz. Klar ist: Eine abschreckende Wirkung war sicherlich in dieser Form geplant.
Gegenüber TorrentFreak sagte der Betreiber eines weiteren großen Portals, er habe in den letzten Wochen häufiger über seinen Ausstieg nachgedacht. Es sei für ihn in letzter Zeit deutlich komplizierter geworden. Selbst diejenigen, die mit den Rechteinhabern kooperieren und beanstandete Torrent-Dateien unverzüglich löschen, können nicht vor vergleichbaren Aktionen wie die bei Auckland sicher sein. Sich an die Richtlinien des Antipiraterie-Gesetzes DMCA zu halten, stelle keine Garantie mehr dafür dar, die Portale dauerhaft weiterführen zu können.
Bild-Quellen: geekgod4.deviantart.com
Text-Quellen: TorrentFreak
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 08.02.2012 12:47 Uhr
Hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen noch erwischt. ich finde eine was wäre wenn dann hätte Diskussion bringt nicht viel. Es ist sinnvoller vom ist-Zustand auszugehen. Ja es wird immer welche geben, die etwas nutzen ohne dafür Geld auszugeben. Nicht jeder der eine Kopie hat, würde e ...
erst wenn der letzte filesharer verhaftet wurde, wird die contentmafia merken, dass überteuerter schrott nicht gekauft wird. Selbst wenn Downloads nur noch €0,05 kosten würden, würde sich am Verhalten der Downloader nichts ändern. Die würden selbst dann noch rummecker ...
Das sie in nem Grau/Schwarz-Bereich arbeiten war sicher den meisten klar, aber da nich nur Schmitz sondern auch Mitarbeiter verhaftet wurden, is das dann schon ne Überlegung. Ich weiß nich genau welche Funktionen die bei Megaupload hatten, aber wenn ich mir als Admin Sorgen machen muss verhaftet zu ...
diese art der jagd; mag man sie jagd auf hexen oder hacker oder filesharer oder was-auch-immer nenne, ist krank. Und geschieht sicher nicht im namen des volkes. genau! du hast vollkommen recht! ...
Diese Art der Jagd; mag man sie Jagd auf Hexen oder Hacker oder Filesharer oder was-auch-immer nenne, ist krank. Und geschieht sicher nicht im Namen des Volkes. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.