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Ein - allerdings umstrittenes - Gebiet, für das die Polizei soziale Medien nutzen könnte, ist die Suche nach Verdächtigen oder auch nach vermissten Personen. Daneben könnten Dienste wie Facebook und Twitter aber auf für die Öffentlichkeitsarbeit der Ermittlungsbehörden genutzt werden. Wie genau Berlin sich die Social-Media-Nutzung vorstellt, ist bislang noch unklar.
Aus der Berliner Innenverwaltung war allerdings zu hören, es gebe bei diesem Projekt Bedenken in Bezug auf den Datenschutz. So bereitet den Behörden offenbar Sorgen, dass auf Facebook hochgeladene Bilder nicht - wie vom Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix gefordert - problemlos und unwiderruflich gelöscht werden können.
Text-Quellen: dpa/heise online
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 05.02.2012 13:45 Uhr
Mal vom Regierungsviertel abgesehen, wirkt berlin für mich wie eine riesige "No-Go-Area". Social-Media-Nutzung? Was kommt als nächstes? Ein Steam Account für jeden Beamten? Anstatt auf den Strassen Präsenz zu zeigen sitzt dieser Nutzlose Haufen demnächst nur noch vor seinen Facebook Fake Accounts! : ...
Die Berliner Polizei erwägt Medienberichten zufolge, zukünftig verstärkt auf Sozialen Mediendiensten wie Facebook und Twitter aktiv zu werden. Sie bereite derzeit ein Projekt vor, das sich allgemein mit den Chancen und Risiken der Nutzung von Neuen Medien befasst, sagte Innenverwaltungssprecher Stef ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.