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Twitter habe vor der Wahl gestanden, entweder die Filter einzuführen oder auf die Präsenz in bestimmten Ländern ganz zu verzichten, erklärte der Twitter-CEO. Die grundsätzliche Haltung des Unternehmens zur Meinungsfreiheit habe sich aber keineswegs geändert. Man wolle im Falle einer richterlichen Lösch-Aufforderung "den Inhalt für möglichst viele Menschen zugänglich lassen, während wir uns an lokale Gesetze halten," sagte Costolo. Twitter müsse sich, wie alle Unternehmen, an die Gesetze der Länder halten, in denen es operiere.
Spekulationen, dieser Schritt solle eine Einführung Twitters in China vorbereiten, wies Costolo zurück. Die Situation in China sei derzeit zu restriktiv, als dass er dort eine Zukunft für das Unternehmen sehe, erklärte der Twitter-CEO.
Text-Quellen: The Next Web
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 02.02.2012 19:47 Uhr
Twitter lässt sich lieber zensieren als auf Geldeinnahmen aus bestimmten Ländern zu verzichten. Google macht das ja auch nicht anders, erste Werbespots auf Youtube wurden bereits zensiert.:dozey: ...
Wäre es nicht die sehr viel bessere Lösung "auf die Präsenz in bestimmten Ländern ganz zu verzichten"? Wofür braucht Twitter überhaupt Fillialen in anderen Ländern als den USA? Völliger Schwachsinn! ...
Auf einer Medien-Konferenz am vergangenen Dienstag verteidigte Twitter-CEO Dick Costolo die Entscheidung seines Unternehmens, Nachrichten von Nutzern des Microblogging-Dienstes künftig auf Gerichtsbeschluss hin für Benutzer aus bestimmtenNationen zu sperren. Twitter habe keine andere Wahl gehabt, al ...
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Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
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Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
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