Bei dem Verdächtigen handelt es sich um den 20-jährigen Razvan Cernăianu Manole. Nach Angaben des für das Unternehmen Sophos arbeitenden IT-Sicherheitsforschers Graham Cluley handelt es sich bei Manole um den unter dem Pseudonym "Tinkode" agierenden Hacker, der verdächtigt wird, im Jahr 2010 in die Website der britischen Royal Navy eingedrungen zu sein.
Manole soll bei seinen Einbrüchen sensible Daten kopiert und diese dann, zusammen mit Videos der Angriffe, auf seinem Blog veröffentlicht haben. Cluley vermutet, dass der Hacker vor allem "for the lulz", wie es im Netspeak heißt, also aus Spaß, Neugier und einer gewissen Affinität zum Chaos heraus, handelte. Zudem habe Manole wohl den durch seine Angriffe erlangten Prominenten-Status genossen und mit seinen Hacks auf Facebook und Twitter angegeben.
"Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um jeden, der glaubt, es wäre cool oder amüsant, die schwache Sicherheit einer Organisation aufzudecken, daran zu erinnern, dass das Hacken von Websites noch immer eine Straftat ist, egal, was die Motivation sein mag," betonte Cluley. Für Manole werden diese Worte wohl bald bitterer Ernst. Er wird wohl in Kürze vor Gericht gestellt und einer Reihe von IT-Delikten angeklagt werden.
Text-Quellen: The Inquirer
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 02.02.2012 02:41 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.