
Software Piraterie
De Zahl der eingereichten Hinweise, die Summe der Schadensersatzzahlungen (1,1 Millionen Euro) und auch die Lizenzierungskosten, die nachträglich eingefordert wurden, stiegen mit 1,5 Millionen Euro gegenüber dem Jahr 2010 an. Wie in den Jahren zuvor waren es vor allem Unternehmen des Dienstleistungssektors (15 %), Agenturen (14 %) und die High-Tech/IT-Branche (10 %), die von den selbst ernannten Piratenjägern belangt wurden.
Georg Herrnleben, Senior Director bei der BSA kommentiert: "Wir setzen unsere Arbeit für ordnungsgemäße Lizenzierung in deutschen Unternehmen weiter fort, sowohl was den Bereich Aufklärung angeht als auch die Rechtsverfolgung. Dabei hilft es uns, dass die Bereitschaft gestiegen ist, illegale Software anzuzeigen. Das liegt sicher einerseits an unseren Kampagnen, andererseits hat auch die Diskussion um den Schutz für sogenannte ‘Whistleblower' geholfen, also Mitarbeiter, die Missstände in Firmen und Organisationen anprangern."
Laut BSA haben mit steigendem Wohlstand der Unternehmen auch die Lizenzverstöße zugenommen. Die Unternehmen würden aus „falsch verstandenem Gewinnstreben“ auf den Kauf der Programme und somit auf eine legale Benutzung verzichten. Bereits anonym eingereichte Hinweise würden oftmals ausreichen, um damit eine polizeiliche Durchsuchung der Büros zu erwirken. Der nachträgliche Kauf der Lizenzen nach erfolgter Klage und Durchsuchung sei entsprechend teurer, als die Software von Beginn an legal zu benutzen.
Bild-Quellen: cen0byte.deviantart.com
Text-Quellen: BSA Pressemitteilung
Lars Sobiraj am Mittwoch, 01.02.2012 12:13 Uhr
lol... Das überlass ich deiner Phantasie ;) ...
Das ist doch genau das was ich meinte. Es ging schlussendlich darum, ob das verwenden von "Whistleblower" hier legitim ist. Und ich würde sagen nein. Hier gehts eher darum wem was auszuwischen (wäre mir nicht sicher ob ich in dieser Position auch so moralisch gefestigt wäre das nicht zu t ...
Das ist doch genau das was ich meinte. Es ging schlussendlich darum, ob das verwenden von "Whistleblower" hier legitim ist. Und ich würde sagen nein. Hier gehts eher darum wem was auszuwischen (wäre mir nicht sicher ob ich in dieser Position auch so moralisch gefestigt wäre das nicht zu tun). ...
Hmmm ich denke, dass es da aber doch noch einen gaaanz geringfügigen Unterschied zwischen dem Schlechtbehandeln/Schikanieren, oä. von Mitmenschen oder Mitarbeitern durch Vorgesetzte, oder dem Ermorden von Zivilisten durch Angehörige des Militärs und dem nicht ganz sauberen ...
Hmmm ich denke, dass es da aber doch noch einen gaaanz geringfügigen Unterschied zwischen dem Schlechtbehandeln/Schikanieren, oä. von Mitmenschen oder Mitarbeitern durch Vorgesetzte, oder dem Ermorden von Zivilisten durch Angehörige des Militärs und dem nicht ganz sauberen Lizenzieren von Softwa ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen