BitDefender (Logo)
Laut BitDefender ist derartige mutierte Malware "gefährlich unberechenbar" und der Schutz vor derartigen Schädlingen entsprechend schwierig. Catalin Cosoi, Vorsitzende des firmeneigenen Forschungslabors "Online Threats Lab", erklärte hierzu: "Wie bei der Evolution geschehen diese Dinge versehentlich. Die Kombination funktioniert meistens nicht, aber manchmal tut sie es." Bei der Analyse von rund zehn Millionen Malware-Samples fand das Forschungslabor angeblich etwa 40.000 Beispielse für "Frankenware".
Andere Sicherheitsexperten sind allerdings skeptisch. So erklärte ein Sprecher des Konkurrenz-Unternehmens Symantec, die eigenen Experten hätten keine derartigen Schädlinge gefunden. Ist Frankenware also eher eine Art Internet-Gruselgeschichte, oder stellt sie tatsächlich eine ernst zu nehmende Bedrohung dar?
Text-Quellen: AfterDawn
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 31.01.2012 01:52 Uhr
Das ist ne Zelle oder nen Virus auch - und trotzdem mutieren die fröhlich rum. Ich wollte darauf hinaus, dass momentan Software nicht wirklich robust ist. Wenn man irgendwo ein Bit ändert, hat man sehr wahrscheinlich etwas geschaffen, was nicht stabil läuft. E ...
wenn der eigene Programmcode durch einen Virus/Trojaner/Schießmichtot infiziert wurde, wird der eben auch mitkopiert, oder etwa nicht? Sollte normalerweise nicht so sein,da der Virus so programmiert ist, das er genau weis,von wo bis wo er in der datei hängt,und ...
Auch das gab es aber bereits: einen Trojaner, der automatisiert eine gecrackte Antiviren-Software (ich glaube Kaspersky) heruntergeladen hat, um "rivalisierende" Malware vom System zu schmeißen. Ein Trojaner - ja. Ein Virus - eher nicht. Die ...
.... Natürlich ist es möglich, dass sich Viren und Würmer gegenseitig infizieren (warum auch nicht, ein Virus wird vor wurm.exe nicht Halt machen, nur weil das auch ein Schädling ist, und nen Malwarescanner wird wohl selten in einen Virus eingebaut)..... Die In ...
Frankenware :T :D ja sorry, aber als Franke musste ich halt einfach lachen. muss auch mal sein *schnellweghusch* ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.