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Symantec hatte vergangene Woche bis auf Weiteres von der Nutzung von pcAnywhere abgeraten, da die Firma das Risiko von Angriffen als zu groß einstufte (gulli:News berichtete). Nach Untersuchungen der firmeneigenen Forschungsabteilung gibt Symantec nun jedoch Entwarnung: wer die aktuelle Version der Software (Version 12.5) nutzt und das am 23. Januar veröffentlichte Sicherheitsupdate installiert hat, kann pyAnywhere benutzen, ohne ein erhöhtes Risiko von Angriffen einzugehen, erklärte Firmensprecher Brian Modena am gestrigen Montag. Symantec bietet allen Nutzern - auch denjenigen, die sehr alte Versionen der Software verwenden und normalerweise keinen Anspruch auf dieses Update hätten - ein kostenloses Update auf Version 12.5 an.
Wer Version 12.0 oder 12.1 der Software verwendet, kann einen zweiten, am 27. Januar veröffentlichten Patch herunterladen und ist ebenfalls auf der sicheren Seite. Symantec empfiehlt trotzdem allen Kunden ein Update auf die aktuellste Version.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 31.01.2012 01:21 Uhr
Was ich mich schon die ganze Zeit frage: Hat Symantec die ganze Zeit von der Lücke gewusst und nichts unternommen? Wie erklärt man sonst, dass sie bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung des Quellcodes von der Nutzung der Software abgeraten haben? Sie werden wohl kaum den gesamten Quellcode no ...
Symantec:rolleyes:, immer ganz wichtig, unnötig komplizierte Bedienung, Fehler, die das System gefährden, Uninstaller der den Namen nicht verdient und ganz viel Werbung. Warum auch nicht, jeder sollte sich diesen Müll mal ansehen.:T ...
Das Software-Unternehmen Symantec gibt allen Nutzern seiner Remote-Administrations-Software "pcAnywhere" Entwarnung. Die Software, die aufgrund einer unautorisierten Veröffentlichung des Quellcodes zeitweise als unsicher eingestuft worden war, ist nach Installieren der aktuellsten Updates wieder sic ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.