Das bestellte Buch
Sophia Stockton, eine Studentin der Midamerica Nazarene Universität, dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als sie am vergangenen Wochenende ihr neues Buch „Understandig Terrorism“ durchsah. Wie das Online-Portal Kwch berichtet, hatte zwischen einer der Seiten eine transparente Tüte, gefüllt mit einer weißen Substanz, geklemmt. In böser Vorahnung ging die junge Frau mit ihrer Entdeckung zur ortsansässigen Polizeistation, wo sie den Fall schilderte. Der zuständige Beamte veranlasste noch vor Ort eine Analyse des Stoffes und kam zu dem entsprechenden Ergebnis. „Er zog sich Handschuhe an, verschwand für zehn Minuten und fragte mich: 'Haben sie im Rahmen ihrer Bestellung zusätzlich zum Buch auch etwas Kokain geordert?'“, berichtete die Studentin.
Nach Stocktons Erzählung vernichtete die Polizei das gefundene Kokain noch vor Ort. Wie die illegale Droge jedoch ihren Weg in die Warenlieferung der Studentin fand, ist bislang ungeklärt. Offenbar handelte es sich bei dem Buch um einen gebrauchten Artikel, der laut Angaben der Studentin nichtsdestotrotz von Amazon versendet wurde. Inwiefern nun polizeiliche Ermittlungen angestrengt werden, bleibt abzuwarten. Das internationale Versandhaus kommentiere den Vorfall bislang nicht. Es ist davon auszugehen, dass die Ware über den sogenannten „Marketplace“ vertrieben wurde. Das Kokain könnte also von einem eventuellen Vorbesitzer stammen, der beim Verkauf des Buches vergessen hatte, die illegale Substanz aus ihrem Versteck zu entfernen.
Bild-Quellen: chzdailywhat
Text-Quellen: kwch
Julian Wolf (g+) am Sonntag, 29.01.2012 14:19 Uhr
Ich wette die Verkaufzahlen des Buches sind um 1000% gestiegen :D ...
Wurstlude würde sich auch Mehl, Puderzucker und Milzbranderreger durch die Nase reinziehen, wenn er dieses in einem kleinen Tütichen in einem gebrauchten Buch findet, bevor ihm auch nur der Gedanke kommen würde, irgendwas der Polizei zu erzählen ... Solche Leute kann man getrost ignorieren und sie w ...
Natürlich darfst du deine eigene Meinung haben, das kann dir keiner verbieten (ich sowieso nicht) ;) Aber ich finde nicht, dass es ein solches "Anschwärzen" ist, sondern schon eine vernünftige Entscheidung. Die Studentin hatte ja auch nur einen Verdacht, was das war, es hätte aber genauso auch eine ...
@P7BB: Mir geht's ums Denunzieren. Nichts weiter. Wer andere bei den Bullen anschwärzt ist ein ganz armes Würstchen - als Wurstlude weiß ich schließlich wovon ich rede. Mit Bullen redet man nicht - wenn's nicht UNBEDINGT nötig ist. Aus. Bleibt natürlich jedem selbst überlassen - so, wie es mir überl ...
Okay das ist mal ein Lesezeichen der anderen Art, vielleicht ist es bei dem Buch auch nötig und wird standartmässig mit geliefert. :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.