Google Earth (Logo)
Die Bildqualität der Google-Earth-Aufnahmen war bisher an einigen Stellen eher dürftig. Da der Konzern auch kleine Landschaftsbilder aus Aufnahmen zusammensetzt, die von verschiedenen Urhebern stammen, wirkte das Gesamtbild unsauber. Denn verschiedene Kameratechniken kamen an unterschiedlichen Tageszeiten zum Einsatz. Eine neue Methodik soll dies nun ändern. Durch die farbliche Anpassung der vielen Schnipsel an die jeweiligen Nachbarn entsteht ein einheitlicheres Bild.
In unserem Test mussten wir für die optimierte Darstellung allerdings auf die Download-Version von Google Earth zurückgreifen. In der Browser-Variante scheint das Material noch nicht vollständig aktualisiert worden zu sein. Auf den ersten Blick scheinen die Programmierer an vielen Stellen gute Arbeit verrichtet zu haben. Einige Unsauberkeiten sind nichtsdestotrotz im Kartenmaterial zu finden.
Neben dieser Neuerung integrierte Google im Rahmen von Version 6.2 überdies sein eigenes soziales Netzwerk Google+. So sollen Nutzer Entdeckungen mit ihren Freunden teilen können. Selbstverständlich will der Konzern so auch die Popularität seines neuen Projektes steigern, das es im Konkurrenzkampf mit Facebook nicht leicht hat. Die weiteren Veränderungen des Tools beschränken sich mehr auf optische Aspekte: Neben einem neuen Layout werden dem User innerhalb eines Feldes dynamische Suchvorschläge geboten.
Die aktuelle Version von Google Earth ist auf earth.google.com zu finden.
Bild-Quellen: hit
Text-Quellen: earth.google.com
Julian Wolf (g+) am Freitag, 27.01.2012 18:55 Uhr
Ist die Satelliten-Ansicht bei Google Maps und die bei Google Earth eigentlich sonst die gleiche? Oder ist Google Earth hochauflösender? Habe bisher immer nur Maps genutzt. ...
Nutze google earth wirklich sehr oft und freue mich dann natürlich über solche meldungen! ...
Der US-Riese Google hat die Qualität der Satellitenbilder bei „Google Earth“ erheblich verbessert. Bisher ähnelten die Grafiken einem Flickenteppich aus verschiedenen Kartenstücken. Ein neuer Algorithmus lässt die Aufnahmen unterschiedlicher Quellen nun wesentlich besser aussehen. Auch das soziale N ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.