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McAfee-Sprecher Edward Hayden betonte am gestrigen Donnerstag gegenüber Reuters, die Behauptungen von Symantec entsprächen nicht der Wahrheit. McAfee, das kürzlich vom Chip-Giganten Intel aufgekauft wurde, habe vielmehr im letzten Quartal 2011 einen Umsatzrekord aufgestellt und seinen bisher höchstdotierten Vertrag unterzeichnet. "Wir wissen von keinem wichtigen Vertrag, den wir in dem Quartal an Symantec verloren haben," so Hayden.
Nachdem McAfee im Dezember etwa 250 Mitarbeiter - also rund drei Prozent seiner Belegschaft - entlassen hatte, werden laut Hayden nun neue Mitarbeiter in als besonders wichtig eingestuften Bereichen wie Mobil-Technologie, Cloud Computing und Netzwerk-Sicherheit eingestellt. Hayden geht nach eigenen Angaben davon aus, dass das Unternehmen zum Ende des ersten Quartals 2012 wieder wie vor den Entlassungen rund 7000 Mitarbeiter haben wird.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Freitag, 27.01.2012 00:50 Uhr
Einen Verlust halte ich dennoch für realistisch, da McAfee-Produkte zumindest bei Privatkunden nicht sonderlich beliebt sind und zudem in zahlreichen Zeitschriften oftmals bemängelt wurden. ...
Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee weist Behauptungen zurück, denen zufolge viele wichtige Firmen-Kunden kürzlich zu Produkten des Konkurrenz-Unternehmens Symantec wechselten. Ein Symantec-Sprecher hatte dies am vergangenen Mittwoch gegenüber der Nachrichten-Agentur Reuters behauptet. [url=http: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.