Steam: jetzt auch von unterwegs.
Erst gestern hatte Electronic Arts mit einer Erweiterung seiner Online-Plattform Origin um Spiele von elf weiteren Publishern zum Angriff auf Steam geblasen (gulli:news berichtete). Heute nun verkündet Valve zwei weitere Plattformen für Steam. Neben Versionen für PC und Mac gibt es die Software von Gabe Newells Firma nun auch für unterwegs.
Mit der Installation einer der beiden Apps nimmt man automatisch an der Vergabe von Beta-Zugängen teil. Da es sich jedoch offiziell noch um eine geschlossene Beta handelt, ist nicht ganz klar, ob unbegrenzt viele Interessenten mit ihrem Steam-Account an der Beta teilnehmen können. Mit der Steam-App kommt auch die bekannte Freundes-Liste und der Steam-Store auf die mobilen Geräte. Im Shop sind zumindest aktuell jedoch keine Spiele für unterwegs. Es besteht also nur die Möglichkeit, normale PC- und Mac-Spiele bequem von unterwegs zu kaufen, zum Beispeil wenn gerade ein Interessantes Sonderangebot erscheint. Wenn der Beta-Test erfolgreich verläuft, darf man jedoch wahrscheinlich nicht mehr allzu lange auf Spiele für die mobilen Begleiter warten.
Der größte Vorteil der aktuellen Version ist jedoch die Freundesliste für unterwegs. Für Spieler, die Steams Service sowieso nutzen, ist das sicher eine praktische Ergänzung. Zudem kann man unterwegs gemütlich durch die eigenen Auszeichnungen in diversen Games blättern oder sich neue Steamgruppen suchen.
Steam mit zur Zeit über 35 Millionen aktiven Benutzeraccounts ist die größte Online-Vertriebsplattform für Computerspiele. Seit einiger Zeit werden auch Free-To-Play Titel vermarktet. Steam bietet den Spielern den Vorteil, alle Steam-Spiele auf Wunsch immer auf dem aktuellen Patch-Stand zu halten. Ein weiterer Vorteil ist die Verfügbarkeit der eigenen Spielesammlung von jedem PC weltweit. Alles was man benötigt, um seine Spiele spielen zu können, sind die eigenen Logindaten, die im Account hinterlegte Emailaddresse, um den Zugriff von Fremd-PCs zu ermöglichen, und eine möglichst schnelle Internetverbindung.
Text-Quellen: steam
Malte Kremer (g+) am Freitag, 27.01.2012 00:06 Uhr
Im Android Marketplace habe ich die App gefunden, indem ich "valve" eingegeben habe, da unter "Steam" nur andere Apps angezeigt wurden. Download lohnt sich aber nicht, da man einen Beta-Account haben muss. ...
Der Ipod Touch 1g erschien aber September 2007, ist also schon vierundhalb Jahre her. Und für viele andere Mp3-Spieler gibt es gar keine Updates. Ich bezweifle stark, das Origin Steam auch nur annähernd gefährlich werden kann. Es ist technisch weit unterlegen, hat eine viel kleinere Auswahl, unte ...
Razzorx Link stimmt, habs auch grad gefunden. Die iOS App heißt Steam Mobile. Konnte sie leider nicht antesten weil mein altes Herzchen (Touch 1g) nie das OS 4.0 spendiert bekommen hat... 2 Jahre alte Geräte noch mit Updates zu versorgen ist ja auch totaler Stuss.... muss ich Apple recht geben. K ...
Vllt. ganz normal Steam? https://market.android.com/details?id=com.valvesoftware.android.steam.community Außerdem wird Steam wahrscheinlich keine Spiele für Android/iOS verkaufen, es wird nur eine Mobile Steamplattform zum chatten und im Steam-Store umgucken. ...
Das wirklich ärgerliche: Steam wird von dreimal so vielen Linuxusern wie von Macusern verwendet aber trotzdem gibts kein native Linux-Steam. Grmpf. Eigentlich kann man Steam als "Plays on Linux" betrachten. Da selten harte DRM-Maßnahmen integriert sind läuft fast alles was es bei Steam gibt probl ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.