
Napster hat es versucht und ist gescheitert. Rhapsody hat es versucht - und ist ebenfalls gescheitert. Diese Liste kann man natürlich nicht beliebig fortsetzen, da es nicht so viele Dienste gibt, die Musik streamen und parallel im Abo zum Download anbieten. Bei Napster und Rhapsody war dies nämlich der Fall. Nun will auch der schwedische Musikstreaming-Dienst Spotify auf diesen Zug aufspringen. Jedoch mit demselben Modell, dass auch Napster und Rhapsody bereits anbieten.
In Europa konnte der Dienst bereits fünf Millionen User anziehen. Dies liegt vor allem daran, dass er einerseits kostenloses Streaming anbietet, andererseits Premium-Modelle mit weiteren Features und höherer Qualität der Tracks. Während die kostenlosen Tracks mit Werbung gespickt sind, erhält der User für einen bezahlten Account nicht nur werbefreie Musik, sondern auch Tracks mit bis zu 320kbit sowie exklusiven Zugang zu Pre-Releases oder Konzertkarten. Der Dienst erfreut sich großer Beliebtheit.
Bislang mangelte es Spotify jedoch an der Möglichkeit, die Tracks auch herunterzuladen und offline anzuhören. Diese Nische möchte man nun - ähnlich wie Napster oder Rhapsody - füllen. Wer sich das Premiumangebot des Dienstes ins Haus holt, kann sich aus dem Musikkatalog, der sechs Millionen Tracks umfasst, bedienen. Erwartet hätte man etwas neues, großartiges. Nicht die bekannte Musikflatrate, wie sie beispielsweise von Napster angeboten wird. Diese Erwartungen werden aber leider enttäuscht. Es lassen sich "nur" 3.333 Tracks auf dem PC oder iPhone speichern. Darüber hinaus werden die Tracks nur mit Kopierschutz angeboten. Wird das Musikabo nicht mehr bezahlt, lassen sich auch die Tracks nicht mehr abspielen. Ob Spotify damit Erfolg haben wird, dürfte die Zukunft zeigen. (Firebird77)
(via guardian, thx!)
News Redaktion am Samstag, 03.10.2009 13:44 Uhr
Wichtiger: Kann ich die Titel auch auf meinem Ipod, Handy etc kopieren und anhören? Kann ich sie per WLAN in mein Wohnzimmer streamen? ...
Also in diesem Fall muss ich sagen hab ich nichtmal was gegen dem DRM Schutz, zumindest was die Laufzeit betrifft über die technisch umsetzung weiß ich nichts aber wird ja recht schlicht gehalten sein, und das nur aus einem Grund, man muss für die Tracks nicht bezahlen, wenn man eh schon Premium ...
Bevor hier wieder mit labels rumgekotzt wird sollte man sich mal informieren was spotify überhaupt ist und macht. Aber gut, lieber erstmal parolen rumgröhlen. Ist mir auch egal. ...
Bis jetzt habe ich noch keinen funktionierenden Proxy für das Programm gefunden :( http://spotifyforeveryone.tk ...
Niemand braucht Labels! Du musst es ja wissen... ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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