Der unabhängige IT- und Tech-Kanal!
internet.board.entertainment.games.hardware

gulli Logo
  • Home
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • Board
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • News
    • Topnews
    • Interviews
    • Glossen
    • Reportagen
    • Kurioses
    • RSS-Feed
    • Twitter
    • Newsletter
  • NewsPresso
    • Newsübersicht
    • Regeln
    • Highscore
    • RSS-Feed
  • Internet
    • Wissenswertes
    • Filesharing
    • Denkanstösse
  • IT-Sicherheit
    • IT-Lexikon
    • Gesetzliche Lage
    • Cyberkriminalität
    • Abwehrmaßnahmen
    • IT-Forensik
    • Privatsphäre bei Facebook
  • Hard- und Software
    • Zeitreise - PC und N-books
    • Tools
  • Games
    • Geschichte, Gegenwart und Zukunft der PC-Spiele
    • Online-Spiele
    • gulli:Wettbewerbe
    • gulli:Spiele
  • Mobile
    • Zeitreise - Mobile Endgeräte
  • Ansichtssache
    • Kommentiere und bewerte die Fundstücke.
  • Videos
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • Apps
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • gulli
  • News
  • Grooveshark aus Deutschland nicht mehr verfügbar
vorherige News
nächste News

Grooveshark aus Deutschland nicht mehr verfügbar

Grooveshark.com von deutscher IP (Screenshot)

Grooveshark.com von deutscher IP (Screenshot)

Der Musikdienst Grooveshark schließt für deutsche Nutzer seine Pforten. Auf der Internetseite des Anbieters ist seit Mittwoch nur noch eine kurze Botschaft der Administration zu lesen. So seien die Betriebskosten auf dem deutschen Markt durch die hohen Gebühren der GEMA nicht mehr tragbar. Die Verwertungsgesellschaft streitet jedoch ab, mit dem Service je in Kontakt gestanden zu haben.

Via Grooveshark ist es Nutzern möglich, Musiktitel zu suchen und kostenfrei abzuspielen. Dabei stammen sämtliche Dateien aus den Uploads der Nutzer. Wie die Firma am Mittwoch allerdings verkündete, lohne sich das Geschäft im deutschen Raum nicht mehr. Auf der Webpräsenz ist hierzulande nur noch eine knappe Botschaft der Inhaber zu lesen. So habe man sich dazu entschieden, Grooveshark in Deutschland zu schließen, da sich die Betriebskosten zu hoch ausgestaltet hätten. Den Grund hierfür sucht man bei der Verwertungsgesellschaft GEMA, die die Abgaben von Unternehmen mit derartigen Angeboten einzieht. Nutzer, die interessiert seien, den Dienst künftig wieder zu nutzen, werden um eine höfliche E-Mail an die GEMA gebeten, in der man offenbar eine Kostensenkung fordern solle. Entsprechend sind Anschrift, E-Mail und Telefonnummer der Berliner Gesellschaft aufgeführt.

Am Mittwochnachmittag äußerte sie die GEMA in einer Stellungnahme allerdings klar in gegensätzlicher Art und Weise. So habe das Unternehmen seinen Dienst nicht wegen unverhältnismäßig hoher Betriebskosten eingestellt. Ganz im Gegenteil habe seitens Grooveshark nie eine Kontaktaufnahme zur Gesellschaft stattgefunden. Entsprechend seien zu keinem Zeitpunkt überhaupt irgendwelche Gelder an die GEMA geflossen. In der Stellungnahme argumentiert man weiter, dass die Labels wie Universal, Warner und EMI, auf amerikanischen Boden bereits gegen die Firma klagen.

Wie es nun tatsächlich zur Schließung des Services kam, lässt sich aktuell nicht beantworten. Grooveshark verweist deutsche Besucher lediglich auf den konkurrierenden Dienst simfy. Doch auch der Geschäftsführer dieses Konzerns, Gerrit Schumann, erklärte gegenüber Heise, dass man sich ausdrücklich von den Aussagen des Grauzonen-Anbieters distanziere.

Die Lizenzgebühren der deutschen GEMA sind nichtsdestotrotz seit Längerem in der Diskussion. Insbesondere die Videoplattform YouTube klagt über die Streamingkosten, die nach eigenen Angaben mit üblichen Werbeinnahmen nicht zu decken sind. Die Uneinigkeit zwischen den beiden Parteien ist der Grund, weshalb etliche Musikvideos der Webseite in Deutschland nicht abspielbar sind.

Bild-Quellen: grooveshark

Text-Quellen: grooveshark

Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 18.01.2012 19:50 Uhr

Tags: musik gema lizenz stream grooveshark

Rating Rating Rating Rating Rating
vgwort
 
Weitere interessante News
27 Reaktionen zu dieser Nachricht
  • liljawa am 30.01.2012 22:40:04

    Seit kurzer Zeit ist jetzt auch noch eine IP Abfrage vor Start des Streams drin. Jetzt muss man doch dauerhaft 'nen Proxy drin haben. :dozey: Was erzählst du denn? Das geht alles ohne Proxy usw. Die Streams sind nicht gesondert geschützt. Die Hauptseite wird einfach ...

  • Xenon311 am 24.01.2012 21:46:33

    Seit kurzer Zeit ist jetzt auch noch eine IP Abfrage vor Start des Streams drin. Jetzt muss man doch dauerhaft 'nen Proxy drin haben. :dozey: ...

  • physicaal am 20.01.2012 13:50:06

    Ich verstehe grad nichts! warum ist Grooveshark in DE verboten und in der USA erlaubt?? Die "Gema" in der USA ist doch viel strenger oder? Ich habe in einem Kommentar von graue Zone gelesen, kann mir es jemand erklären? Danke ps: könnte man geschützte Werke in DE nicht streamen lassen und pr ...

  • Bady89 am 19.01.2012 21:35:05

    Es geht nicht darum das Grooveshark noch über nen Proxy erreichbar ist sondern , das die Gema den Deutschen das halbe internet zensiert. ...

  • SniperW0lf am 19.01.2012 21:06:30

    Jedoch muss man zugestehen das sich die Mentalität durch das Internet ziemlich verändert hat. Statt zu kaufen (zahlen) laden oder streamen wir es uns einfach (meist unrechtmäßig) aus . Und warum machen die Menschen das? Weil keiner auf die Wünsche der Kunden einge ...

weitere Kommentare lesen     Nachricht kommentieren

Games [Teamspeak]

Teamspeak Server

Teamspeak

Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?

mehr lesen...

Aktuelle gulli:Videos
Play
Gamersplatform: GoldenEye Source Gameplay
Play
XBox One stellt sich vor
Play
Destiny - Das Gesetz des Dschungels
News [Kurioses]

Japaner erstellt seine Gemälde mit Microsoft Excel

Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr

Gemälde von Tatsuo Horiuchi

Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.

mehr lesen...

gulli:picsArtikel empfehlengulli RSS News Feedsgulli RSS NewsPresso Feedsgulli:Newslettergulli twittertgulli bei facebookGoogle+gulli:news im AppStore
  • Home
  • Board
  • News
  • NewsPresso
  • Internet
  • IT-Sicherheit
  • Hard- und Software
  • Games
  • Mobile
  • Werbung
  • Presse
  • Kontakt
  • Betreiberinfos
  • Chat
  • Jobs
  • Suche

© 1998-2013 InQnet GmbH

Hardwareclips