ESL: Einbrecher knackt Kühlschrank
Ganze fünf Stunden soll sich der offenbar alkoholisierte Mann zuvor in den Räumen von Turtle Entertainment aufgehalten haben. Nachdem der Mann scheinbar ohne Probleme um circa 20.30 Uhr das Gebäude betreten hatte, versteckte er sich zunächst zwei Stunden lang auf dem Dachboden. Mitarbeiter der Firma, die noch arbeiteten, bemerkten den ungebetenen Besucher jedoch nicht. Später rauchte der offenbar stark angetrunkene Mann im Hausflur gemütlich eine Zigarette, machte ein Nickerchen auf der Treppe und stolperte anschließend zur hauseigenen Kantine. Hier angekommen entdeckte der Mann den Kühlschrank und hielt diesen anscheinend für einen Tresor. Mit Hilfe eines Schraubenziehers bearbeitete er die Tür des Gerätes und schaffte es auch, diese zu öffnen.
In dem Gefrierschrank befand sich jedoch nur Tiefkühlkost für Mitarbeiter der Firma. Anschließend torkelte der Einbrecher offensichtlich enttäuscht aus dem Gebäude. Festgehalten wurde das Spektakel unter Anderem von einer im Flur installierten Kamera, die während der ganzen Zeit mit lief und die Vorgänge aufzeichnete. Turtle Entertainments PR-Manager Adrian Weiß äußerte sich im Regional-Teil der Bild-Zeitung wie folgt zu dem Vorfall: "Wir waren ziemlich erschrocken, als wir das ganze Durcheinander sahen. Aber wenigstens kamen alle Mitarbeiter dank des Vorfalls in den Genuss eines kostenlosen Mittagessens. Die Gerichte waren angetaut..."
Turtle Entertainment ist die Betreiberfirma der ESL (Electronic Sports League). Das Unternehmen mit mehr als 170 Mitarbeitern betreibt unter anderem auch den IPTV-Sender ESL-TV. Mit Aktivitäten in insgesammt 37 Ländern ist Turtle Entertainment zur Zeit Marktführer im Bereich des Electronischen Sports in Europa.
Text-Quellen: twitter
Malte Kremer (g+) am Freitag, 13.01.2012 22:42 Uhr
im esl blog steht es übrigens auch so. richtig witzig ist, dass die nächste Polizei im nachbargebäude ist und der Kerl an dieser vorbei laufen musste. ...
Warum sollte man einen Kühlschrank für einen Tresor Halten ? Hätte er klauen wollen , hätte er es auch schon 4 stunden vorher machen können. Da find ich das mit dem Obdachlosen schon reichlich sinnvoller ...
Isser nicht, oder ennst du jemanden der sich in ca 3 Jahren 3 mal beschwert hat User? ...
Immer diese Aufziehen von "Nichts". Das beste Beispiel für sinnlosen Müll hier auf dem Forum. Traurig. Aha...und warum bist du dann hier unterwegs? :rolleyes: ...
Der Bericht und die Zusammenstellung des Geschehens ist eine billige und unprofessionelle Arbeit eines 0815 Reporters. Der "Einbrecher" war bestimmt ein Obdachloser, hat nach einem warmen Platz gesucht und später den Kühlschrank geknackt um sich Essen zu holen. Immer diese Aufziehen von "Nichts". ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.