Israel (Flagge)
Angeblich veröffentlichte "OxOmar" am gestrigen Donnerstag erneut Links auf 200 israelische Kreditkarten-Datensätze auf Pastebin.com. Allerdings ließ sich bislang nicht überprüfen, ob die Daten tatsächlich echt sind, da sich die angeblich betroffenen Kreditkarten-Unternehmen noch nicht zu dem Vorfall äußerten.
Neben dem angeblichen Leak rief "OxOmar" auch arabische und muslimische Hacktivisten auf, sich an seiner Kampagne gegen israelische Internetnutzer - sowie in Zukunft angeblich auch gegen Israels Geheimdienste und Militäreinrichtungen - zu beteiligen. "Ich rufe die arabischen und muslimischen Hacker auf, sich gegen Israel zu vereinen und sich einem Krieg anzuschließen", erklärte er, "Ich sage den Behörden und der israelischen Bevölkerung, 'ihr seid nicht außerhalb meiner Reichweite'. Wir werden Israel unser Leben lang bekämpfen."
Derweil gab es - wie nach mehreren entsprechenden Ankündigungen zu befürchten - einen "Vergeltungsschlag" eines Israelis. Ein israelischer Hacktivist, der sich als "OxOmer" oder "Omer Cohen" bezeichnete, veröffentlichte hunderte Kreditkarten-Datensätze saudi-arabischer Nutzer aus Rache für die Angriffe durch "OxOmar". Mindestens zwei saudi-arabische Kreditkarten-Inhaber bestätigten gegenüber der Nachrichten-Agentur AFP, Opfer des Angriffs geworden zu sein. Ihre Banken hätten bestätigt, dass es Unregelmäßigkeiten bei ihren Konten gegeben habe, so die Betroffenen.
Der "Racheakt" geschah offenbar bereits am vergangenen Dienstag. Unter dem Titel "Befreit die Kreditkarten der Saudis!" hatte "Omer Cohen" die Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Kreditkarten-Nummern von über 200 Saudis veröffentlicht. Die Mehrzahl der Karten war Medienberichten zufolge noch gültig. Gegenüber der "Jerusalem Post" drohte der Hacktivist, diese Veröffentlichung sei "erst der Anfang". Er behauptete, noch 300.000 weitere gültige Kreditkarten-Datensätze von Nutzern aus Saudi-Arabien in seinem Besitz zu haben. "Wenn sie ein weiteres kleines Detail über Israel veröffentlichen, werden wir mit voller Kraft angreifen und alle Kreditkarten-Datensätze veröffentlichen," erklärte er. Somit ist natürlich abzuwarten, ob er angesichts der Angriffe vom Donnerstag Taten folgen lässt.
Einige Experten befürchten angesichts derartiger Aktivitäten eine Eskalation des "Cyber Wars" in der Region. Politisch motivierte Hacker-Angriffe gewannen in den letzten Jahren stetig an Bedeutung und ein Ende des Trends scheint nicht in Sicht zu sein.
Die israelischen Behörden riefen angesichts der jüngsten Schlagzeilen gestern dazu auf, sich nicht zu "Hacker-Selbstjustiz" hinreißen zu lassen. Die Behörden seien in der Lage, mit allen Cyber-Bedrohungen fertig zu werden, so die offizielle Erklärung.
"Wir rufen alle Bürger Israels dazu auf, sich an [das Gesetz] zu halten. Genau wie die israelische Regierung die Antwort auf Terrorismus gefunden hat, werden wir eine Antwort auf diese Herausforderung finden… wir rufen die israelischen Bürger dazu auf, sich nicht … wie Mitglieder einer Bürgerwehr zu verhalten," sagte der stellvertretende Außenminister Israels, Danny Ayalon, in einer offiziellen Stellungnahme.
Text-Quellen: BBC Futurezone Reuters
Annika Kremer (g+) am Freitag, 13.01.2012 15:33 Uhr
Gott sprach zur Schlange (so das es Adam und Eva zwar hören, es aber als "Geheimnis" interpretieren konnten ...): "Das ist der beste Apfel den jeeeee geschaffen habe! Man gut Schlange, das du keine Äpfel isst!" Gott sprach zu Adam und Eva: "So ihr beiden, ich habe da einen Apfel zu hängen, der ist ...
Rund um die kürzliche Veröffentlichung israelischer Kreditkarten-Daten durch einen angeblich saudi-arabischen Angreifer gibt es stetig neue Entwicklungen. So soll der unter dem Pseudonym "OxOmar" agierende Cyberkriminelle einerseits selbst neue Datensätze veröffentlicht haben. Andererseits gibt es B ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.