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Die Anklage gegen Symantec wurde durch James Gross aus dem US-Bundesstaat Washington erhoben. Gross legte am vergangenen Dienstag Klage vor dem Distriktsgericht von San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien ein. Das teilten seine Anwälte mit. Die Anklage ist so aufgebaut, dass sie zu einer Sammelklage ausgeweitet werden kann und soll.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters, der eine Kopie der Anklageschrift vorliegt, beschuldigt Gross Symantec, manipulierte Test-Versionen seiner Software zu verteilen. Betroffen sollen die Produkte "Norton Utilities", "PC Tools Registry Mechanic" und "PC Tools Performance Toolkit" sein. Diese, so der Vorwurf, scannten ein System und meldeten dann ausnahmslos schädliche Systemfehler, Datenschutz-Probleme oder andere Probleme, egal, in welchem Zustand das untersuchte System tatsächlich sei. Diese Taktiken sind seit Jahren aus der Cybercrime-Szene bekannt; dort werden entsprechende Angebote als "Scareware" (vom Englischen "to scare": "Angst einflößen") bezeichnet.
Symantec kommentierte die Anklage bislang nicht. Das Unternehmen ist mit Produkten wie "Norton 360", "Norton Internet Security" und "Norton AntiVirus" derzeit Marktführer im Bereich Anti-Virus-Software für Privatkunden. Im vergangenen Jahr nahm Symantec insgesamt rund zwei Milliarden US-Dollar - etwa 1,56 Milliarden Euro - ein. Sollte die Anklage erfolgreich sein, würde dies dem Ruf des Unternehmens, und somit womöglich auch dessen Einnahmen, wahrscheinlich empfindlich schaden.
Text-Quellen: Reuters
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 12.01.2012 23:56 Uhr
Hatte das bisher bei AV's auch noch nicht gehört.. bei Desktop Firewalls gerne.. aber wieso beim AV? Sehr gute Frage, das weiß allerdings nur Fefe. Ich halte davon nichts, denn das ist im Prinzip als würde man auf dem Bau gegen den Schutzhelm argu ...
das mein Telefon Sturm geklingelt hat, weil überall im Bekanntenkreis die Kisten runter fuhren Niemand hat behauptet, die Verbreitung wäre gering. Aber die Behauptung von Babaros ging um HEUTE! Schließlich kam der über eine massive Sicherheitslücke aufs System. Ein feh ...
Natürlich. Das war 2003. Da gabs bei der T und bei Arcor bereits Router zum DSL dazu. Und wie gesagt kam das Ding auch an der standardmässig aktivierten WindowsFirewall nicht vorbei und es gab bereits vor dem eigentlichen Ausbruch ein Updaten von MS. Ich kann mich a ...
So lange Fefe und Konsorten Virenscanner als »Schlangenöl« (Snake Oil) bezeichnen, wird sich diese Meinung halten, dagegen kann man argumentieren und mit Gegenbeispielen aus der praktischen Erfahrung kommen, so viel man will. Hatte das bisher bei AV's auch noch nicht gehört.. bei Desk ...
Wer hier sagt er braucht kein Antivirenprogramm unter Windows… :m) So lange Fefe und Konsorten Virenscanner als »Schlangenöl« (Snake Oil) bezeichnen, wird sich diese Meinung halten, dagegen kann man argumentieren und mit Gegenbeispielen aus der praktischen Erfahrung kom ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.