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Wie der Name schon andeutet, manipuliert "DNS Changer" die DNS-Einstellungen betroffener Rechner. Das bedeutet, dass Domains nicht mehr korrekt den zugehörigen IP-Adressen zugeordnet werden. Dadurch können die Opfer unbemerkt auf manipulierte Websites umgeleitet werden. Laut BSI werden die Opfer des "DNS Changer" meist auf Seiten umgeleitet, auf denen gefälschte Antivirensoftware und illegal angebotene Medikamente verkauft werden - seit Jahren bekannte Favoriten der Cybercrime-Szene. Außerdem, so das BSI, sei es Angreifern mit Hilfe von "DNS Changer" gelungen, manipulierte Werbeeinblendungen an infizierte Rechner zu senden, Suchergebnisse zu manipulieren und weitere Schadsoftware nachzuladen. Die Schadsoftware befällt derzeitigen Erkenntnissen des BSI zufolge sowohl Mac- als auch Windows-Systeme.
Screenshot der Test-Website http://www.dns-ok.de/
In Deutschland sind nach Angaben der US-Bundespolizei FBI, die im November in Zusammenarbeit mit den europäischen Behörden die Urheber der Manipulationen festgenommen hatte, derzeit bis zu 33.000 Computer täglich von DNS-Changer-Infektionen betroffen.
Text-Quellen: AFP
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 11.01.2012 14:26 Uhr
Was stimmt eigentl. mit der Seite www.DNS-OKAY.de nicht? Warum werden dort lauter Einhörner angezeigt ? :unknown: Achso.... "Hinweis: Das ist natürlich nicht die originale dns-ok Seite. Öffentliche Stellen haben es leider verpasst diese Domain zu registrieren, daher - und damit nieman ...
Nein? :confused: Es wird einfach nur die Seite aufgelöst, wenn du keinen durch den DNS-Changer vergebenen DNS-Server verwendest, wirst du auf die Seite mit dem grünen Balken weitergeleitet, falls doch, kommt die Seite mit dem roten Balken, fertig. Deine IP-Adresse interessiert bei dem Test niemande ...
Ich frag mich eh was diese DNS-Okay Seite beweisen soll. Die Seite fragt ja quasi meine Fritzbox welche IP gerade aktiv ist (ich sag aktiv da die sich ja eh alle 24 Stunden ändert) und damit soll dann bewiesen werden ich hab den Trojaner nicht :m) mächtig clever das beweist doch nur das die x100 Nut ...
Bei 30.000 Rechnern, die von jetzt auf gleich nicht mehr online können, muss man sich das Chaos mal vorstellen. Es sind ja nicht einfach nur Leute, die nicht mehr ins Internet können - sondern 30.000 Personen, die innerhalb kürzester Zeit bei ihrem Internetanbieter anrufe ...
Solange Du *nur* von einem Botnet angegriffen wirst, ist an Deinem Rechner alles gut. Schlimmer ist es, wenn Dein Rechner bei sowas mitmacht. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Botnet Die erste Grafik ist ja richtig süß - ja fast Bildleser-Kompatibel... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.