Im Rahmen der Untersuchung wurden 5.000 Personen befragt, die sich kürzlich von ihrem Partner trennten. Nach Angaben des englischen Portals Divorce-Online, fiel bei immerhin 33 Prozent der Probanden das Wort „Facebook“, als man sich nach der Ursache des Streits erkundigte.
Nicht immer sei das weltgrößte soziale Netzwerk jedoch alleine schuld gewesen. Vielmehr der tiefe Einblick in das Verhalten des Partners und in dessen Äußerungen sei oftmals der Auslöser. Laut der britischen Institution war oftmals von sogenannten Pinnwandeinträgen beispielsweise über Ex-Beziehungen die Rede, welche den anderen Partner in Rage brachte. Insofern einer der Personen von prekären privaten Nachrichten erfuhr, war das Verhältnis ebenfalls gestört. Aber nicht immer lag die Schuld bei einer der beiden Ex-Verliebten. Auch sei es häufig vorgekommen, dass Dritte im Netzwerk Andeutungen zu Fehltritten einer der Beiden machten, was letztendlich zur Trennung führte.
Aufgrund des bedrohlichen Ergebnisses der Studie warnt Mark Kennen, Sprecher von Divorce-Online vor der intensiven Nutzung von Facebook und Co. So seien zweideutige Pinnwandeinträge bei Fremden auch vor Scheidungsgerichten immer öfter als ganz normale Beweise zugelassen. Der Einfluss auf Unterhaltszahlungen, Sorgerechte und andere juristische Zusammenhänge, ist also nicht ausgeschlossen. Das Internet wäre genau deshalb so bedrohlich, da Social Networks dem Nutzer eine sehr einfache Möglichkeit böten, in intime Gespräche verwickelt zu werden.
Im Gegensatz zum US-Riesen Facebook, wurde der nicht viel weniger erfolgreiche Konzern Twitter, in den Gesprächen der Studie kaum benannt. Nur in weniger als einem Prozent der Fälle wurde diese Plattform als eine der Ursachen genannt.
Bild-Quellen: facebook learning my lines
Text-Quellen: t3
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 03.01.2012 18:02 Uhr
Auch sei es häufig vorgekommen, dass Dritte im Netzwerk Andeutungen zu Fehltritten einer der Beiden machten, was letztendlich zur Trennung führte. Moment moment.. macht man jetzt Facebook für die Trennung verantwortlich, weil es darüber rauskam, dass der Partner untreu war? Wenn ich ...
Genausogut kann man dann auch Handy und E-mail eine Mitschuld geben. das ist nicht ganz vergleichbar, denn eine online-plattform ist öffentlicher raum, während handy und e-mail privat sind.. heroin ist auch nicht dran schuld, dass manche leute es sich spritzen, trot ...
Gelegenheit macht nunmal Diebe. Und bei Facebook wird man tatsächlich häufig beflirtet. Auch als Mann. ...
Ein Handy trägt auch keine Mitschuld an einer Trennung, wenn der misstrauische Partner verdächtige SMS darauf findet. ...
Ok, die Hemmschwelle mag niedriger sein, aber das ändert doch nichts an der Neutralität des Mediums selbst. Ausserdem ist dem Partner in den meisten Fällen doch durchaus bewusst, dass es im Internet leichter ist, Kontakte zu knüpfen, gerade deshalb sucht er solche Seiten doch auf. So zeigt eine n ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.