
Banner von Nazi-Leaks
Die Aktivisten der bereits zuvor mehrfach gegen Rechtsextreme im Netz in Erscheinung getretenen Operation Blitzkrieg wollen damit die bisher geleakten Daten auf einer zentralen Seite für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Für den Betrieb des Portals setzen die Anons auf die Mithilfe der Öffentlichkeit. Jeder, der mit dem Projekt sympathisiert, soll sich beteiligen dürfen. "Ob man Daten einreicht oder sie auswertet bleibt jedem selber überlassen", so einer der beteiligten Hacktivisten. Man freue sich jedenfalls auf Zusendungen von Material. Auf dem Chaos Communication Congress (28C3) beherzigten dies offenbar schon einige Hacktivisten; es wurden mehrere Seiten mit rechtsextremem Hintergrund ins Visier genommen und Daten veröffentlicht.
Bisher stehen auf Nazi-Leaks unter anderem Daten von Aryansbook, Blood and Honour, isdrecords, der NPD, und Thor Steinar zur Verfügung. Von einigen Seiten stehen gleich die Daten mehrerer Leaks bei Nazi-Leaks im Netz. So werden von der NPD etwa das bei der taz veröffentlichte E-Mail-Archiv sowie die vor Kurzem geleakte und viel diskutierte Spenderliste zur Analyse angeboten. Die Hacktivisten kündigen an, dass weitere Daten folgen sollen. Wie erfolgreich das Portal letztendlich wird, ist noch nicht abzusehen. Dies dürfte nicht zuletzt von der Unterstützung abhängen, die Nazi-Leaks von den Internet-Nutzern erhält. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Leak-Portale mit unterschiedlichem Hintergrund gegründet - manche mehr, manche weniger erfolgreich. Nazi-Leaks befasst sich zweifellos mit einem wichtigen Thema. Wird es auch entsprechend viel genutzt werden?
Annika Kremer am Sonntag, 01.01.2011 14:33 Uhr
Seite ist nicht mehr erreichbar: "This account has been suspended." Leider nur temporärer Natur, da derzeit umgezogen wird. ...
Seite ist nicht mehr erreichbar: "This account has been suspended." ...
Es ist wirklich traurig wie von einigen hier rechts mit links gleichgesetzt wird. Sie denken anscheinend es gibt noch einen anderen Weg, den sogenannten mittleren Weg, aber diesen gibt es nicht. Es gibt nur den rechten - den kapitalistischen Weg und den linken - den antikapitalistischen Weg. Alles a ...
CryFreedom du hast eindeutig eine faschistische Meinung :buh: ...
Ganz viel OT zu unserem Lieblingsaufklärer: Interessant vor allem, wie CF reflexartig ALLES auf vermeintliche Linksextremisten (dabei ist der Begriff nicht mal klar umrissen) abstrahieren kann. Ich stelle mir den Gedankengang ca so vor: Unter "linken" Herrschern gab e ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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