Battle.net Authenticator (Produktfoto)
Die Methodik, die das Entwicklerstudio Blizzard für die Accountabsicherung anbietet, ist simpel. Sobald sich ein Spieler in seinem Konto anmeldet, wird neben Benutzernamen und Passwort noch eine weitere Kennung verlangt. Diese PIN ist nur wenige Minuten benutzbar und kann zum Beispiel über eine kostenlose Smartphone-App abgerufen werden. Da das Tool an den Account gebunden und die Haltbarkeit eines Codes ohnehin begrenzt ist, erhöht dieses Loginverfahren die Sicherheit erheblich. Wie Gameindustry unter Berufung auf eine Auswertung von MMO-Champion berichtet, setzen 40 Prozent aller World-of-Warcraft-Spieler (circa 6.4 Millionen) auf diese Technik. Die Analyse dieser Zahl ist einfach, da jeder Benutzer des Verfahrens ein bestimmtes virtuelles Haustier erhält.
Blizzard bietet für die Authentifizierung jedoch auch den sogenannten „Battle.net Authenticator“ an. Hinter dem Namen versteckt sich eine Art Schlüsselanhänger mit Display. Dieses kleine Gerät bietet die gleiche Funktion wie die mobile Gratis-App, kostet allerdings zehn Euro. Wie Winfuture schreibt, habe der Konzern mit diesem Produkt laut Brancheninsidern bereits einen Gewinn von rund 26 Millionen US-Dollar machen können. Allerdings funktioniert das Gerät für alle aktuellen Spiele im sogenannten Battle.net-Netzwerk, weshalb nicht der gesamte Betrag aus der WoW-Community stammen dürfte. Beispielsweise können auch Kunden des Strategiespieles Starcraft 2 auf die Sicherungsmethode zurückgreifen.
Bild-Quellen: blizzard
Julian Wolf (g+) am Freitag, 30.12.2011 19:39 Uhr
Die Anhänger und Apps gibts doch schon seit ein paar Jahren. Wie jetzt alle überrascht sind.. ...
Naja, so kann man ja noch Ramsch verkaufen. Die Apps sind, wie schon erwähnt, kostenfrei. Wie gut, dass mich solche MMORPGS nicht so interessieren. :) Ist ja auch nicht für wow, sondern für den battle.net-Account. ;) ...
Das hätte doch vollkommen ausgereicht wenn wie bei Steam die Rechnerkonfiguration online gespeichert würde und wenn das Spiel von einem anderen Rechner aus gestartet wird eine zustätzliche Abfrage über persönliche Daten erfolgt, die nur der wahre Besitzer kennt. Die Wahrscheinlichkeit dass der Hacke ...
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Leider ist der hier ausverkauft :( ist doch nur ein layout oder?? ich kenn mich da nicht so aus ^^ kann ich theoretisch auch den benutzen? hätte zwar lieber einen im ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.