Amazon Blog (Webseite)
Der 99 Euro teure Kindle erfreut sich laut Amazon im Weihnachtsgeschäft einer sehr großen Nachfrage. So sei das unscheinbare Lesegerät im Vorweihnachtsgeschäft der meistgekaufte Artikel innerhalb der Online-Plattform. Um diesen Erfolg zu feiern, verkündete man im Redaktionsblog „Kindle Post“, dass man bis zum 6. Januar immer wieder kostenfreie Bücher für Kindle bereitstellen wird.
Am ersten Weihnachtsfeiertag präsentierte man den Kunden das Buch „The Greenhouse“, das laut Angaben des Shops auf dem digitalen Listenpreis des Verlages mit circa neun Euro ausgezeichnet wird. Heute ist der Roman „Linksaufsteher“ von Matthias Sachau an der Reihe.
Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, muss nichts weiter tun und sich den entsprechenden Titel auf normalem Wege auf Amazon.de zu kaufen. Über das sogenannte Whispernet wird das Ebook dann wie üblich auf das Endgerät übertragen. Die Gültigkeit eines jeden Angebotes erlischt jedoch strikt um 23:59 Uhr sodass sich Interessenten, rasch um den Download bemühen sollten.
Auch wenn sich nicht bestreiten lässt, dass Amazon mit seinen Kindle-Gratis-Tagen das nachweihnachtliche Geschäft nochmal anfeuern möchte, ist die Aktion sicherlich nicht uninteressant. Immerhin sind bis jetzt sogar recht aktuelle Bücher kostenlos bereitgestellt geworden. Bislang waren die meisten Gratis-Werke auf Amazon lediglich alte Klassiker, die nicht den Geschmack eines jeden Kunden treffen dürften.
Wer sich über die aktuellen Angebote informieren möchte, kann dies auf dem Redaktions-Blog, „Kindle Post“, tun.
Bild-Quellen: kindlepost
Julian Wolf (g+) am Montag, 26.12.2011 15:30 Uhr
Warum diskutiert ihr nicht einfach hier weiter? Mit "Amazon verschenkt bis zum nächsten Jahr Kindle-Bücher" hat das ganze hier irgendwie nichts zu tun. @ Julian_ Danke ...
was du da beschreibst ist raubtierkapitalismus und ganz gewiss KEINE soziale marktwirtschaft. in dieser ist es eben gegeben auch mal nen euro draufzulegen....der sozialität wegen...und da haben menschen die daran teil haben auch kein problem das zu bezahlen, schließlich ist man nicht allein in diese ...
Es mir ehrlich gesagt vollkommen egal unter welchen Bedingungen hier etwas verkauft oder nicht verkauft wird. Absolut jeder Mensch oder nennen wir sie einfach mal BWLler interessieren nur schöne dicke schwarze Zahlen und wenn der Gesetzgeber Lücken schafft mit denen man vielleicht unter moralischen ...
verträge können irreführend formuliert sein, amazon hat da bereits genügend erfahrung ...
da amazon dazu übergeht, selbst als verlag zu fungieren (zwischenhändler weniger = mehr profit), juckt es die künstler sehr wohl. Ja tut es, aber er hat den Vertrag selbstständig unterschrieben. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.