Bundesinnenminister Friedrich
Die von Friedrich geforderte, besonders gesicherte Bundes-Cloud soll strenge Vorschriften erfüllen, die auch den Umgang mit Regierungsdokumenten regeln sollen. Das berichtete kürzlich die Wirtschaftswoche.
Die Cloud soll allerdings nicht nur dazu dienen, vertrauliche Dokumente von staatlichen Organisationen aufbewahren, sondern sie soll auch Unternehmen zur Verfügung stehen. Das BSI möchte Unternehmen, die in diese Cloud wollen vorher überprüfen und entsprechende Zertifikate vergeben. Ein Ziel der Bundes-Cloud soll sein, ein sichereres Arbeitsumfeld zu schaffen, weil das Vertrauen von Managern und Politikern in die Cloud bislang nicht besonders groß ist. Eine Hemmschwelle ist unter anderem, dass Unternehmen, die Daten in den USA speichern, verpflichtet sind, diese an staatliche Stellen herauszugeben. Begründet wird dies mit den amerikanischen Anti-Terrorgesetzen.
Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach diesen Jahres stehen Manager der Cloud sehr kritisch gegenüber. 32 Prozent beurteilen sie als "sehr unsicher", nur zwei Prozent als "sehr sicher". Der Großteil der Befragten, 46 Prozent, betrachten die Cloud als "eher unsicher".
Ein Partner, der das Projekt von Friedrich realisieren soll, ist T-Systems, das IT-Unternehmen der Deutschen Telekom.
Der Chef von T-Systems, Reinhard Clemens, sagte gegenüber der Wirtschaftswoche, es solle eine „Nationale Plattform sichere Cloud“ geschaffen werden, analog zur staatlich geförderten "Nationalen Plattform Elektromobilität".
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Text-Quellen: Wirtschaftswoche
Robert Clausen (g+) am Sonntag, 18.12.2011 21:39 Uhr
Ich versteh zwar nur Bahnhof, aber hast du gerade behauptet wir hätten kaum Rechenzentren in Deutschland? Oh doch, haben wir ... aber "wir" benötigen ja dann nnnnnnnnnoch eiiiiiiiiiin wenig mehr und wichtiger ... Cloud fähige, wegen dem "Ansturm"! @NecroniX ... t ...
Bahnhof ... Bahnhof ... BahnhofIch versteh zwar nur Bahnhof, aber hast du gerade behauptet wir hätten kaum Rechenzentren in Deutschland?verschlüsselt ... in irgendwelchen Bunkern :D Wir sind hier in Deutschland, auf geheimen Dokument ...
@Sempralon Zum Einen wird der Inhalt garantiert verschlüsselt abgelegt und natürlich an mehreren Punkten redundant vorliegen. Geh mal davon aus das die bisherigen (wichtigen) Datenspeicher auch in irgendwelchen Bunkern in Deutschland aufbewahrt werden, da kann man es sich nicht leisten in einem no ...
mond wäre mir lieber. muhahaha flachwitz ...
@NecroniX ... die Idee an und für sich mag ja nicht schlecht sein, aber ich erinnere mal an "Stirb Langsam 4.0", da war auch alles an einem Ort "gesichert"! Das "Problem" wird eher sein, das unsere Niet-Bolzen den Datenverkehr ungesichert über US&A Knoten "laufen" lassen werden, wie die Datenströme ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.