"Hear Us" - Grafik eines Occupy-Unterstützers
Die Aktivisten planen Medienberichten zufolge die Besetzung eines ungenutzten Stücks Land, das der Trinity Church in Manhattan gehört. Im Laufe des heutigen Samstag soll die Besetzung dieses Areals beginnen. Ronnie Nunez, einer der Pressesprecher der Besetzer, erklärte: "Wir wollen die religiöse Gemeinschaft dazu bringen, sich mit genau dieser Frage zu beschäftigen: seid ihr an sozialer Gerechtigkeit interessiert? Denn dies ist eine erstklassige Gelegenheit." Durch Flyer und direktes Ansprechen interessierter Bürger versuchen die Besetzer, um die Unterstützung der Bevölkerung zu werben. Sie versuchen, die Kirche, die angeblich Grundstücke im Wert von rund 10 Milliarden US-Dollar - etwa 7,7 Milliarden Euro - besitzt, dazu zu bringen, die Nutzung ihres Grundstücks durch die Occupy-Bewegung ganz offiziell zu erlauben. Das Grundstück liegt direkt neben einem öffentlichen Park, so dass eine Interaktion mit Passanten von dort aus problemlos möglich wäre.
New York war die erste Stadt, in der die Occupy-Bewegung ein Protestcamp errichtete. Das Camp im Zuccotti Park wurde allerdings vor rund einem Monat unter Einsatz einiger Gewalt von der Polizei geräumt (gulli:News berichtete). Seitdem fehlte den New Yorker Occupy-Aktivisten ein fester Versammlungsort. Viele Aktivisten hoffen daher, dass die Errichtung eines neuen Camps die Motivation der Bewegung wieder heben könnte. Ob dies allerdings funktionieren wird, ist durchaus eine kontroverse Frage - viele New Yorker sind offenbar der Ansicht, dass die Occupy-Bewegung bereits Geschichte ist. Haben sie recht, oder wird es den Aktivisten gelingen, mit der "Occupation 2.0" noch einmal an Bedeutung zu gewinnen?
Bild-Quellen: "Hear Us" by Party9999999@DeviantArt
Text-Quellen: Huffington Post
Annika Kremer (g+) am Samstag, 17.12.2011 12:17 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.