
Swisscom (Logo)
Dem Vorhaben liegt die jüngst veröffentlichte Verordnung über Fernmeldedienste zugrunde. Entsprechend muss ein Netzanschluss mit einem Sprachkanal, einer Telefonnummer, einem Eintrag im Telefonbuch und einer garantierten Übertragungsrate von 1000 kbit/s ausgestattet sein. Auch bezüglich des Preises macht der Bundesrat dem größtenteils staatseigenem Unternehmen Vorgaben. So darf die monatliche Rate für einen entsprechenden Vertrag bei der Swisscom den Wert von 55 Franken (exklusive Mehrwertsteuer) nicht überschreiten. Umgerechnet wären das circa 44 Euro. Ein wahres Schnäppchen wäre eine Flatrate, die an der Maximalgrenze angesiedelt ist, also nicht. Der teuerste Tarif der Swisscom ist allerdings mit einem Preis von 69 Franken (56 Euro Euro) verbunden. Hier könnten die Kunden also eventuell mit einer Kostensenkung bis März 2012 rechnen.
Die überarbeitete Verordnung beinhaltet allerdings auch ein Schlupfloch für den Provider, sodass nicht tatsächlich alle Anschlüsse aufgestockt werden müssen. „[…] wenn der Anschluss aus technischen oder ökonomischen Gründen die Bereitstellung eines solchen Breitband-Internet-zugangs nicht erlaubt und kein Alternativangebot zu vergleichbaren Bedingungen auf dem Markt verfügbar ist, kann der Leistungsumfang in Ausnahmefällen reduziert werden.“, so das Schreiben.
Bezüglich des Jugendschutzes wurden in der Anordnung ebenfalls einige Klauseln ergänzt. So müssen sich Anbieter von mobilen Telefondiensten künftig versichern, dass der Hauptnutzer eines Produktes über 16 Jahre alt ist. Andernfalls sind Zugänge zu Mehrwertdiensten mit erotischen oder pornografischen Inhalten strikt zu sperren.
Bild-Quellen: swisscom
Text-Quellen: bakom
Julian Wolf am Mittwoch, 14.12.2011 23:25 Uhr
http://www.vo.lu/en/private/internet/product/vofiber http://www.internet.lu/cal_home/20110901173636_17916.htm http://www.pt.lu/portal/telecom/pid/4059 The government’s ‘National Strategy for very high-speed networks’ aims to encour ...
Ich will ja nicht sagen, aber in der Schweiz kriegt wohl so ziemlich jeder ne 1000er Leitung, aber trotzdem toll das es nun Gesetzlich vorgeschrieben ist:T ...
OMG jetz müssen die alle , ihre alten v.24 modems , gegen neue v.90 tauschen . und das darf mal wieder der kunde bezahlen ! :eek: ...
Scheiße, 1000kbit/s (sind im Übrigen keine 1000kb/s was ja ganz ok wäre) als Mindestgrenze festzulegen ist tatsächlich etwas wenig. Das gibts doch schon seit 5 Jahre in jedem Dorf. Oder irre ich mich da? Aber gewaltig, selbst da wo es geht muss man ziemlich li ...
was bringen schnelle leitungen wenn nach n paar gb auf uralt modem speed gedrosselt wird :D Hab zumindest bei O2 noch keine Drosselung erfahren...und da kommen schon mal schnell 1.5 TB zusammen :) Endlich gibts auch mal wieder gute nachrichten ausser schweiz ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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