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Mit einer derartigen Funktion könnte das Unternehmen die Fernlöschung von bereits erworbenen Produkten veranlassen. Grund wäre beispielsweise ein Programm, das eventuell aus lizenzrechtlichen Gründen oder wegen mutmaßlichen Schadcodes aus dem Angebot des Windows Stores entfernt wurde. Durch eine Kill Switch-Funktion wäre der Firma die Möglichkeit gegeben, daraufhin die Löschung sämtlicher Kopien der jeweiligen Software auf allen Windows 8 Computern zu veranlassen - womöglich sogar ohne die Zustimmung des Anwenders. Dieses Recht räumt sich Microsoft in den kürzlich veröffentlichten Nutzungsbedingungen des Stores ein. Die legitimierte Deinstallation kann sich laut Schreiben sogar auf Inhalte beziehen, die mittels der fraglichen Software erstellt wurden. Insofern der Nutzer für ein Programm Geld bezahlt hat, soll ihm dies laut Microsoft zurückerstattet werden.
Das US-Unternehmen ist nicht das Einzige, was sich das Recht auf eine Kill Switch-Funktionalität einräumt. Auch Apple könnte in seinem App Store zu derartigen Mitteln greifen. Bislang kam es jedoch noch zu keinem derartigen Vorfall. Zwar werden des Öfteren Applikationen aus dem Shop entfernt, bereits heruntergeladene Kopien verblieben bis jetzt jedoch immer auf den Geräten. Bei Google kam die Fern-Löschung schon häufiger zum Einsatz. Android-Software wird häufig nachträglich entfernt, wenn sie sich als Schadcode entpuppt.
Ein offizieller Releasetermin für Windows 8 liegt noch nicht vor. Die breite Masse geht jedoch von einer Veröffentlichung Mitte nächsten Jahres aus.
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Julian Wolf (g+) am Freitag, 09.12.2011 23:37 Uhr
so fängt es an, erst werden Menschen vorsichtig daran gewöhnt und später kann man das für seine eigenen zwecke missbrauchen wenn niemand etwas dagegen unternehmen kann. immerhin hat es bisher in zahllosen beispielen funktioniert... ...
Ohne Frage, Windows 8 wird genauso Erfolgreich wie Windows Vista :rolleyes: ...
Keiner zwingt euch Microsoft 8 zu kaufen und ziemlich sicher kann man das bestimmt wieder umgehen. :unknown: 8 werden doch eh viele Leute überspringen, da es ja auch als Tablet OS dient. ...
Man kann dazu stehen wie man will, aber das ist längst gängige Praxis und wie bereits erwähnt, bei Android etc anscheinend akzeptiert. Kaum kommt Microsoft jetzt auch damit, ist es auf einmal eine Katasrophe. Oh man. ...
Also von meinem Handy hat Microsoft nix weggelöscht, obwohl es theoretisch die Rechte dazu hätte, und auch die Möglichkeiteit. Quelle: Ich bin als DreamSpark-Developer registriert, und habe einen "Developer unlock", so dass ich eigene Apps auf das Gerät deployen kann. Nach dem ersten Große ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.