Apples iPad (Produktfoto)
Wie das chinesische Blatt Southern Metropolis Daily berichtet, hat das Shenzhen Gericht der Klage des einheimischen Unternehmens stattgegeben. Künftig ist es Apple nicht mehr erlaubt, die Marke iPad zu verwenden. Proview hatte vor rund zehn Jahren einen Computer auf den Markt gebracht, der ebenfalls auf den Namen „I-Pad“ registriert war. Entsprechende Patentanmeldungen gingen in der EU, China, Mexiko, Südkorea, Singapur, Indonesien, Thailand und Vietnam ein.
Nachdem der amerikanische Großkonzern nun die Rechte am bekannten Markennamen in China verloren hat, fordert Proview in weiteren Gerichtsverfahren die Zahlung eines Schadensersatzes in Höhe von 1,17 Milliarden Euro sowie ein Verkaufsverbot des Tablets. Jedoch hat Apple nach chinesischem Recht die Möglichkeit, in die nächsthöhere Gerichtsinstanz zu gehen, um dort auf ein anderes Urteil zu hoffen. Zwar bestätigte der Konzern den Prozess, genauere Informationen zum rechtlichen Vorgehen gab man jedoch nicht preis.
Apple hatte sich vor der Veröffentlichung seines iPads sogar um die Markenrechte bemüht. Die Firma erwarb eine entsprechende Lizenz beim britischen Konzern IP Applications, welcher zuvor Proview Electronics übernommen hatte. Das Gericht in Shenzhen befand jedoch, dass der Vertrag nicht für die betroffene Proview-Tochter in China gelte.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein fremdes Unternehmen Apple einen seiner Markennamen streitig machen will. So beschwerte sich Fujitsu im März 2010 darüber, dass man 2003 einen kleinen Computer zum Scannen von Lebensmittelprodukten mit ähnlicher Bezeichnung registrierte. Dieser Rechtsstreit ist mittlerweile jedoch beigelegt.
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Text-Quellen: nfdaily
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 07.12.2011 20:31 Uhr
http://img7.imagebanana.com/img/gv1idkn5/nelson_haha_apple.jpg Jetzt verklagt Apple mich bestimmt, weil ich deren Logo verwendet habe. :p Go ahead punk, make my day! :D ...
Ich würde mich genauso drüber aufregen wenn das selbe jedesmal bei Microsoft oder Samsung abgehen würde. Der klassische White Knight ist schwer vom Fanboy zu unterscheiden, also nimms mir nicht übel, dass ich dich mit dem Fanboy verwechselt habe. [QUOTE=badboyoli; ...
Vermutlich ist es so, dass man sich bei Apple freut, da sie viele andere Firmen grundlos verklagt haben. Beispielsweise Samsung, Amazon, Google etc. haben eigentlich nichts schlimmes gemacht, und wurden trotzdem verklagt. Ich persönlich finde es auch nicht schlecht, wenn Apple mal einstecken muss. V ...
Du verstehst es einfach nicht, oder willst es nicht verstehen. Ich würde mich genauso drüber aufregen wenn das selbe jedesmal bei Microsoft oder Samsung abgehen würde. Seltsamerweise ist dies aber nur bei Apple der Fall. Warum das so ist? Keine Ahnung? :unknown: Möglicherweise der Neid? Nun Neid ...
Nur weil ich die Dinger nicht gleich weiterverkaufe... Nee, das macht dich noch nicht zum Fanboy - obwohl die Markentreue natürlich ein Indiz ist... ...es mit stinkt das solche Leute wie du sich jedesmal nen Ast abfreuen sobald Apple eins ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.