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„Wir haben weiter eine wertvolle Partnerschaft mit Mozilla“, ließ der Suchmaschinen-Konzern am Montag verlauten. Weiterhin beteilige sich die Firma an der Entwicklung des quelloffenen Firefox und würde vertragliche Kontakte zu Mozilla pflegen, erklärte man. Genauere Informationen ließ sich der Branchenriese nicht entlocken. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Mozilla-Stiftung weiterhin die bekannte Suchmaschine standardmäßig in den Browser einfügt und dafür von Google subventioniert wird. Ähnliche Deals dürften beispielsweise mit Bing und anderen Anbietern existieren. Laut Mozilla seien derartige Geschäfte auch in Zukunft eine solide Umsatzquelle.
Lange Zeit war der Open-Source-Browser der Einzige, der neben dem Internet Explorer bestehen konnte. Insofern erachtete es Google als wichtigen Schritt den Konkurrenten, durch finanzielle Unterstützungen an Mozilla, indirekt zu bedrängen. Auch nachdem der eigene Browser Chrome ins Leben gerufen wurde, beendete man das Vertragsverhältnis offenbar nicht. Nach aktuellen Messungen der Marktforscher von StatCounter wurde Firefox bezüglich der Nutzermenge sogar von Chrome um wenige Promille überholt.
Das Nachrichtenportal ZDNet berichtete am vergangenen Freitag, dass die letzte Vertragsbindung zwischen den beiden Parteien demnächst auslaufe und Google kein Interesse an einer Verlängerung habe. Während Mozilla dies nicht kommentierte, räumte das US-Unternehmen Google nun mit den Spekulationen auf.
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Julian Wolf (g+) am Dienstag, 06.12.2011 19:31 Uhr
Und im Gegensatz zu Facebook bekommt man bei Google meist auch wirklich Werbung die nicht sofort ignoriert wird. Was wohl daran liegt das Google auf dem Gebiet die besten Leute hat. Und man muss sich nicht Gedanken darum machen, dass die ihre Daten verkaufen würden weil wer verkauft schon gern sein ...
google ist einfach n mega cooles unternehmen, die machen fast alles so wie man es sich als internet user wünscht... mal schauen wann die ihr wahres gesicht offenbaren Das wahre Gesicht kennt man doch schon lange. Daten ausspähen und geziehlte Werbung platzieren. Genau ...
google ist einfach n mega cooles unternehmen, die machen fast alles so wie man es sich als internet user wünscht... mal schauen wann die ihr wahres gesicht offenbaren ...
naja google profitiert davon ja zwei mal. erstens ist die suchmaschine voreingestellt und zweitens muss man dann für chrome einfach die funktionen nachbauen, statt sich selbst was einfallen zu lassen. Zweitens war in der Vergangenheit bislang andersrum ;) ...
Geh wir mal von 20% Browseranteil von Firefox aus. Glaubt ihr Google lässt 20% der Internetnutzer auf der Seite liegen und macht bei denen keine "Werbung".:m) 1'000'000'000 Inteternet user * 20% = 200'000'000 User:unknown: ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.