Samsung: Das Ende der erfolgreichen Netbooks kommt schon Anfang 2012
Prozessor-Marktführer Intel und viele Netbook-Hersteller wie Acer und Asus waren überrascht, als die ursprünglich für Entwicklungsländer entworfenen Netbooks, basierend auf Intels Atom-Prozessor, sich weltweit verkauften wie geschnitten Brot. Die Nachfrage der preiswerten und recht leistungsschwachen kleinen Geräte konnte zwichenzeitlich kaum gedeckt werden. Viele Firmen aber auch Privatkunden kauften die kleinen Geräte mit 10,1"-Display zum Surfen und Arbeiten unterwegs oder für den Einsatz an Schulen und Universitäten. Neben dem günstigen Anschaffungspreis konnten Netbooks bisher vor allem mit einer im Schnitt deutlich längeren Akkulaufzeit gegenüber den meisten normalen Laptops punkten. Auch das kleine Format und geringe Gewicht macht die Geräte zu einem gefragten Begleiter für unterwegs. In den letzten Jahren hat sich jedoch viel am Markt getan. So wird das Magtsegment der Netbooks gleich von mehreren Seiten in die Zange genommen.
In den letzten Monaten gingen die Netbook-Verkäufe bereits deutlich zurück. Dies kann erstens an den vielen alternativen Angeboten für den mobilen Einsatz oder an einer steigenden Sättigung des Marktes liegen. Mit Intels kommender Ultrabook Plattform gibt es zudem zusätzliche Konkurrenz von oben. Ultrabooks werden über ähnliche Akkulaufzeiten verfügen, jedoch deutlich mehr Rechenleistung liefern können als Netbooks. Mit Samsung hat nun einer der größten Hersteller seinen Rückzug aus dem Netbook-Markt bekanntgegeben. In der an Firmen-Partner gerichteten Email gibt Samsung bekannt, bereits im ersten Quartal 2012 keine neuen Geräte mehr anbieten zu wollen. Weitere Hersteller wie Asus, Acer oder Dell könnten dem Beispiel in Kürze folgen und sich aus dem Markt zurückziehen.
Text-Quellen: ocaholic
Malte Kremer (g+) am Montag, 28.11.2011 20:59 Uhr
Aber mal ehrlich. Wer hat schon 30 Tabs im Firefox offen? Macht man doch nur wenn man den JDownloader manuell füttert. Ansonnsten kann ich mir das nicht vorstellen. Also abgesehen davon, dass ich Chrome nutze, schaffe ich das locker. Jetzt gerade 24 Tabs nach e ...
Also ich habe auch ein Netbook und finde das teil ist der Hammer. KLar etwas schwächer als mein Rechner zu Hause. Aber für unterwegs perfekt. Unterwegs spiele ich keine großen Spiele, und bearbeite keine Bilder. Unterwegs brauche ich Firefox und Word. Und ab und zu mache ich damit einen Vortrag mit ...
Also ich konnte Netbooks noch nie etwas abgewinnen. Die Leistung ist unterirdisch, zum richtigen Arbeiten brauche ich mindestens 4GB Ram und n Quad-Core (unterwegs reicht vielleicht auch ein schneller Dual-Core). Das braucht man alleine um mal einen Browser mit 30 Tabs offen zu halten, nebenbei Mus ...
Netbook >300 Euro Ultrabook ...
Und was für vorteile hat denn ein Ultrabook gegenüber einem Netbook order Laptop? :unknown: Er kostet mehr. Das ist sicherlich ein Vorteil für die Hersteller. Das "Mehr" an Leistung interessiert mich eigentlich keinen Millimeter. Selbst mein alter Atom N270 is ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.