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Auf der Pressekonferenz soll es unter anderem um "Online-Sicherheit" gehen, heißt es in der Ankündigung. Man will "außergewöhnliche Bedrohungen der Privatsphäre von Journalisten, Quellen und Anderen aufdecken". Offenbar geht es - zumindest unter Anderem - um die in letzter Zeit aufgetauchten Probleme mit dem für Datenverbindungen verwendeten Verschlüsselungs-Standard SSL/TLS. Seit über einem Jahr seien SSL-Zertifikate "von verschiedenen Gruppen des Organisierten Verbrechens sowie von Geheimdiensten kompromittiert" worden, schreibt der WikiLeaks-Sprecher. "Das ganze SSL-System, das der Mechanismus ist, der online Sicherheit und Anonymität garantiert, wurde kompromittiert. SSL ist nicht mehr zu retten," so WikiLeaks.
Außerdem will WikiLeaks auf der Pressekonferenz sein neues "Submission System", also das neue System zum Einreichen sensibler Dokumente, vorstellen. Dieses sollte dem neuesten Stand der Technik entsprechen und höchsten Sicherheitsanforderungen genügen, verspricht man. Aufgrund des "nachlassenden Zustands der Internet-Sicherheit" - also der bereits angedeuteten Probleme, die laut WikiLeaks "die Möglichkeit von Quellen, sicher mit Journalisten und Menschenrechtsaktivisten zu kommunizieren, direkt beeinträchtigen" - habe man die Vorstellung des Systems im Interesse des Informantenschutzes verschoben, teilt WikiLeaks mit. Wann genau der ursprünglich vorgesehene Start-Termin war, ist aufgrund einer missverständlichen Formulierung der Pressemitteilung momentan nicht zu sagen.
Die Pressekonferenz soll am kommenden Donnerstag, dem 1. Dezember, um 12:30 Ortszeit - 13:30 deutscher Zeit - in London stattfinden. Genaue Einzelheiten will man noch bekannt geben. Womöglich wird es auch - wie in der Vergangenheit - eine Übertragung ins Internet per Video-Streaming geben.
Annika Kremer (g+) am Samstag, 26.11.2011 19:55 Uhr
Stimmt, ändert aber nichts daran, dass man es besser groß schreibt... Darum schrieb ich ja auch "substantiviertes Adjektiv". Was ist daran nicht zu verstehen? ...
Mein Gott ... geh zurück in die Schule und wiederhole die Satzglieder. Kein Nominativ, sondern ein substantiviertes Adjektiv im Akkusativ. Stimmt, ändert aber nichts daran, dass man es besser groß schreibt... ...
Wird auch Zeit, dass sich mal etwas bewegt. Die gesamte (Kinder-)Kacke, die zwischen den Banken (insb. BoA) und den Korrupten aufgekocht wird, soll endlich mal offengelegt werden. Ich warte vergeblich auf Informationen. Achja, Zeit zum Klugscheißen: "großes" wird in diesem Fa ...
Wird sicher interessant, vorallem weil sicher wieder irgendwelche irsinnigen Anklagen auf Wiki-Leaks Anhänger folgen werden :beer: Die Whistleblowing-Website WikiLeaks plant offenbar großes. Achja, Zeit zum Klugscheißen: "großes" wird in diesem Fall als No ...
Die Whistleblowing-Website WikiLeaks plant offenbar großes. Über den Kurznachrichten-Dienst Twitter kündigte ein Sprecher des Projekts eine Pressekonferenz für den 1. Dezember an, auf dem unter anderem das neue System zum Einreichen sensibler Dokumente vorgestellt werden soll. Dieses soll nach Ansic ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.