CDU
Auf einer Website zum Thema "Vorratsdatenspeicherung - Pro und Contra" stellen die CDU-Netzpolitiker stellvertretend für die Gruppen der Befürworter und Gegner der Vorratsdatenspeicherung zwei Stellungnahmen der AK-Netzpolitik-Mitglieder Michael Kretschmer und Günther Krings gegenüber. Diese sollen als Einstieg in eine weitere Diskussion des Themas dienen. Dabei gibt man sich ergebnisoffen. Man betont, dass "keine unbilligen Ansichten einander gegenüberstehen" und "eine sorgfältige Abwägung der Rechte auf Freiheit und Sicherheit notwendig ist".
Die auf der Seite präsentierten Argumente pro und contra Vorratsdatenspeicherung sind mit der Debatte vertrauten Menschen bereits wohl bekannt. So argumentiert Krings, der die Datenspeicherung befürwortet, vor allem mit der Notwendigkeit einer Vorratsdatenspeicherung für eine konsequente und effektive Strafverfolgung sowie mit der Verpflichtung Deutschlands gegenüber der EU. Kretschmer als Gegner verweist auf die geringe gesellschaftliche Akzeptanz der Vorratsdatenspeicherung sowie mit Bürgerrechts-Aspekten.
Interessant ist dagegen, dass die Einstellung deutscher Politiker zur Vorratsdatenspeicherung sich offenbar nicht mehr unbedingt anhand der Parteizugehörigkeit absehen lässt. So scheint es, als gebe es auch in der CDU - der Partei, die stets am vehementesten für die Vorratsdatenspeicherung eintrat - zumindest einige Gegner der Maßnahme, deren Stimme nun öffentlich gehört wird. Kontrovers ist das Thema auch in der SPD, in der es starke Pro- und Contra-Stimmen zu diesem Thema gibt.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 17.11.2011 16:35 Uhr
Ich geh mal, Pro und Contra einer Gehaltserhöhung für mich überlegen.:rolleyes: man muss ja wenigstens so tun als ob... es scheint, als gingen der cdu die auswirkungen ihrer groß angelegten bildungsdefensive nicht schnell genug :coffee: ...
Wer sich die Mühe macht und beide Statements analysiert, wird merken das selbst die "Contra"-Argumentation eher gemäßigt, und keinesfalls absolut Contra ist. PRO und solalaContra also ;) Eulogia ...
is doch völlige zeitverschwendung das pro und contra abzuwägen am ende machen die doch sowieso das, wass die lobbyvereine wollen. ...
Lade sie zum Essen/Trinken ein, nutze Psychopharmaka ... Vorher aber bitte noch anwenden.;) ...
Biete eine Kommunikationsplattform ... kommuniziere mit dem Gegner, lerne seine Argumentationsgrundlage kennen ... nimm auf diese Einfluss, entkräfte bzw. widerlege sie mit entsprechenden temporären Handlungen ... beseitige die Rädelsführer aus der Öffentlichkeit ... schädige ihren Ruf mittels Diffa ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.