In dem Namen "Journey to the End of the Night" findet am 17. Oktober 2009 zeitgleich in Wien und in Aachen ein urbanes Spiel statt. Dabei geht es darum, als Teilnehmer (Runner) möglichst schnell und unentdeckt an bestimmten Checkpoints und schließlich am Ziel anzukommen. Aufpassen muss man auf die Jäger (Chaser). Wenn sie einen entdecken und erwischen, hat man das Spiel verloren und wird selbst zum Jäger. Als Verkehrsmittel sind nur die eigenen Füße und der öffentliche Nahverkehr erlaubt. Eine weitere Besonderheit an dem Spiel ist, dass es unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurde.
Der Erfinder der "Journey" ist die "Playtime Anti-boredom Society" aus San Francisco. Das Spiel wurde zum ersten mal 2006 veranstaltet und seitdem in San Francisco, Brooklyn, Manhattan, London, Los Angeles, Chicago, Washington und Wien gespielt. Mit Aachen kommt nun die erste deutsche Stadt hinzu. In Wien wird das Spiel bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Interessanterweise finden die Spiele in Aachen und Wien am 17. Oktober zeitgleich statt und beide Städte sind durch Videoübertragungen miteinander verbunden. In Wien zeigt sich für die Organisation das "Metalab" verantwortlich, während in Aachen der "Förderverein euregionale Digitalkultur (FeD e.V.)" das Event trägt. In Aachen werden an den einzelnen Checkpoints darüber hinaus künstlerische und kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Es wird also im gesamten Stadtraum regelrecht "gespielt" werden. Zum Abschluss des Tages findet ein Party-Event mit Netlabels und freier Musik statt. Die Musik, die dort gespielt wird, dürfte also ebenfalls unter einer Creative Commons Lizenz stehen. gulli wünscht allen Beteiligten viel Spaß!
Weitere Informationen, Anmeldungen und Teilnahmebedingungen findet man beim FeD e.V. Aachen oder dem Metalab Wien.
(020200)
(Bild: Runner verstecken sich, Journey Wien)
(Video: Impressionen der Journey 2008 in Chicago)
News Redaktion am Samstag, 03.10.2009 21:40 Uhr
aber in wien sind so viele Menschen da kann es ja kein Problem sein einfach schnell hin zu rennen ohne entdeckt zu werden oder? Gibt es wo eine deutsche Homepage zu diesme Projekt? Wie wird man gefangen? Bei Berührung oder bei rufen? ...
hm sowas kann man wohl sicher selbst auch realisieren Ja mit 10 enschen aber da werden sicher deutlich mehr dabei sein. ...
hm sowas kann man wohl sicher selbst auch realisieren ...
ein kumpel und ich suchen eine mitfahrgelegenheit. wir kommen aus stuttgart :) ...
@ zord911 Die Regeln. Die Checkpoints sind, wie manch andere Lokalitäten, "entmilitarisierte Zonen". ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.