Fast jeder Teenager ist bei Facebook - jeder fünfte Teenager hat dort schon das Ende einer Freundschaft erleben müssen
Viele Teenager machen einen harten Schnitt, wenn sie von der "echten" in die digitale Welt von Facebook & Co. wechseln. Immerhin 93 Prozent aller US-Teenager die im Social Media Bereich unterwegs sind, nennen ein Facebook-Konto ihr eigen. Ein Großteil von diesen berichtet davon, dass die Online-Erlebnisse für sie positiv seien. Außerdem würden sie derartige Dienste näher mit Freunden zusammenbringen.
Dennoch gibt es auch negative Erfahrungen, die in der Summe nach wie vor alarmierend sind. Mehr als jeder fünfte Teenager (22 Prozent) hat bei der Nutzung von Social Media Anwendungen eine Erfahrung gemacht, die "zum Ende einer Freundschaft" führte. Jeder vierte Teenager hat dort Erfahrungen gemacht, die in einem realen Streit oder einer Konfrontation endeten.
Besonders besorgniserregend sind jedoch folgende Werte: 13 Prozent aller Teenager haben in Sozialen Netzwerken Erfahrungen gemacht, die dazu führten, dass sie Angst vor dem nächsten Schultag hatten. Zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung kam es bei 8 Prozent der Jugendlichen.
"Ein Facebook-Profil kann die Grundlage für eine kumpelhafte Beziehung oder die Ausgangsbasis für einen Konflikt sein. In der Vergangenheit wurden Interaktionen mitunter via Briefen oder übel Kabel und Telefon unter den Konversationspartnern ausgetauscht. Jetzt haben alle Internetnutzer Zugang zu einer breiten digitalen Zuhörerschaft. In dieser neuen Umgebung werden soziale Normen des Verhaltens und der Etikette nach wie vor entwickelt", so das Fazit der Studie.
Im Rahmen der Umfrage wurden 799 Teenager zwischen 12 und 17 Jahren im Zeitraum April bis Juli 2011 befragt. Ergänzend fand jeweils die Befragung eines Elternteils pro Kind statt.
Text-Quellen: arstechnica
Klaus Müller am Mittwoch, 09.11.2011 11:10 Uhr
ich verstehe nicht wieso FB mit dem problem an sich in verbindung gebracht wird, wie wäre es mal damit das problem an sich versuchen zu bekämpfen? Weil Bullying und Cyberbullying unterschiedliche Sachen sind? :rolleyes: Und da es dazu aktuell zuwenig Studien gib ...
Lächerlich das ganze auf Facebook zu schieben. Bevor es FB gab hielten Freundschaften ewig, egal was passierte. Streitigkeiten gabs auch nie. :rolleyes: Mobbing an Schulen oder Schlägerein sind natürlich auch zu 100% auf FB zurückzuführen. :rolleyes: Wunderbar, en ...
facebook und handys geben den menschen allerdings schon ganz neue möglichkeiten sich über potentielle opfer herzumachen. das mit der alte schule kenn ich auch noch von damals, fand es aber auch schon zu der zeit ziemlich bescheurt, wie sich manche aufgeführt haben. ein flop kann auch in gewisser w ...
Wenn Kinder anfangen zu mobben, dann liegt es allein an ihrer Erziehung und zum Teil auch an ihrer Unreife. Du hast genau 0 Ahnung von dem Thema, oder? :m) ...
Wieso ist Facebook schuld? Wenn jemand schuld ist..dann die Eltern. Wenn Kinder anfangen zu mobben, dann liegt es allein an ihrer Erziehung und zum Teil auch an ihrer Unreife. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.