Brasilien (Flagge)
Die Folgen der manipulierten DNS-Einträge waren für die betroffenen Netzwerke gravierend. Die verkehrten Optionen beim Provider sorgten über den natürlichen Konfigurationsweg dafür, dass sowohl Firmenserver als auch heimische Router sich den entsprechenden Einträgen anpassten. Somit leiteten die Geräte ihre Nutzer bei der Anwahl größerer Webportale wie Google, Youtube oder Hotmail auf eine getarnte Webseite der Hacker.
Welches Ausmaß die Attacke jedoch letztendlich haben wird, ist noch nicht abzusehen. Da die gefälschten DNS-Einträge in einigen Servern und Routern des Landes weiterhin in Caches gespeichert sein könnten, sind weitere Infektionen unwissender Nutzer nicht auszuschließen. Auf welche Daten es die Unbekannten abgesehen haben, ist noch unklar.
Die brasilianische Polizei meldet derweil, dass man bereits einen 27-jährgen Mitarbeiter eines Providers in Untersuchungshaft gestellt habe, da man ihm vorwirft, am Coup beteiligt gewesen zu sein.
Bild-Quellen: billig-urlaub-flug-nach-brasilien
Text-Quellen: winfuture securityweek
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 08.11.2011 19:14 Uhr
Ein ganzes Land zu hacken ist schon was aber er hätte es besser planen sollen so wird das innerhalb kurzer Zeit gefunden. Was heißt hier "besser planen" :eek: Garnicht machen würd ich wohl eher sagen .... :m) ...
Wenn man bedenkt was für eine Wirkung eine kleine modifikation an einem großen DNS Server hat...keine kleine Sache ...
Ein ganzes Land zu hacken ist schon was aber er hätte es besser planen sollen so wird das innerhalb kurzer Zeit gefunden. ...
Ein nicht unerheblicher Teil des brasilianischen Internets wurde allen Anschein nach, von Hackern kompromittiert. Wie SecurityWeek berichtet, gelang es Kriminellen in die Infrastruktur mehrerer Provider des Landes einzudringen und empfindliche Änderungen an den jeweiligen DNS-Datenbanken der Firmen ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.