Der unabhängige IT- und Tech-Kanal!
internet.board.entertainment.games.hardware

gulli Logo
  • Home
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • Board
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • News
    • Topnews
    • Interviews
    • Glossen
    • Reportagen
    • Kurioses
    • RSS-Feed
    • Twitter
    • Newsletter
  • NewsPresso
    • Newsübersicht
    • Regeln
    • Highscore
    • RSS-Feed
  • Internet
    • Wissenswertes
    • Filesharing
    • Denkanstösse
  • IT-Sicherheit
    • IT-Lexikon
    • Gesetzliche Lage
    • Cyberkriminalität
    • Abwehrmaßnahmen
    • IT-Forensik
    • Privatsphäre bei Facebook
  • Hard- und Software
    • Zeitreise - PC und N-books
    • Tools
  • Games
    • Geschichte, Gegenwart und Zukunft der PC-Spiele
    • Online-Spiele
    • gulli:Wettbewerbe
    • gulli:Spiele
  • Mobile
    • Zeitreise - Mobile Endgeräte
  • Ansichtssache
    • Kommentiere und bewerte die Fundstücke.
  • Videos
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • Apps
    • Seit 1998 unabhängiger IT- und Tech Kanal, Forum mit über 1 Million registrierter Usern
  • gulli
  • News
  • Datenschutz: Bundesverfassungsgericht kritisiert Facebook
vorherige News
nächste News

Datenschutz: Bundesverfassungsgericht kritisiert Facebook

Bundesverfassungsgericht

Bundesverfassungsgericht

Nachdem bereits zahlreiche Datenschützer und Aktivisten ihre Kritik zum sozialen Netzwerk Facebook äußerten, schließt sich nun das Bundesverfassungsgericht an. Laut dem BVerfG-Präsidenten Andreas Voßkuhle sei die Benutzung solcher sozialer Netzwerke eine risikogeneigte Tätigkeit, was Datensammlungen anbelangt. Eine baldige Auseinandersetzung mit Facebook seitens des BVerfG schließt er nicht aus.

Auch das Bundesverfassungsgericht hat die Risiken der Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook erkannt und sich nun öffentlich dazu geäußert. In einem Interview gegenüber dem Nachrichtenportal Focus bekräftigt Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundeverfassungsgerichts, das, was Datenschützern und Internetaktivisten seit Jahren ein Dorn im Auge ist: die Sammelwut sozialer Netzwerke. Am Beispiel des unangefochtenen Marktführers Facebook macht Voßkuhle deutlich, dass er die Machenschaften der sozialen Netzwerke sehr kritisch betrachtet.

Das Surfen auf Seiten wie Facebook sei eine "eine risikogeneigte Tätigkeit", so Voßkuhle. Er kritisiert, dass die Bürger nicht wissen, ob Daten nach der Löschung nicht doch noch aufbewahrt werden. Voßkuhle spricht von der "Gefahr einer Schieflage". Während das mächtige Unternehmen Facebook ihre Server außerhalb Deutschlands stehen habe, sei die Kontrolle der Datenschützer auf 16 Bundesländer zersplittert. Dadurch, dass die Server nicht in Deutschland stehen, sind der deutschen Justiz und der Rechtsprechung bezüglich der Datenspeicherung von Facebook weitgehend die Hände gebunden.

Geht es nach dem Bundesverfassungsgerichts-Präsidenten Voßkuhle sei eine Auseinandersetzung seitens der deutschen Rechtsprechung mit dem sozialen Netzwerk nicht ausgeschlossen: "Es spricht jedenfalls einiges dafür, dass das Bundesverfassungsgericht in den nächsten Jahren gefordert sein wird, die Bedeutung und Reichweite der Grundrechte in einer Welt der digitalen Vernetzung neu zu bestimmen."

Grundlage der Diskussion ist das Recht der deutschen Bürger auf informationelle Selbstbestimmung, welche sich aus Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetzes herleitet. Dieses Recht könne durch Facebooks unklaren Datensammlungen mangels Kontrolle über Preisgabe und Verwendung personenbezogener Daten verletzt werden.

Bild-Quellen: chiemgau24

Text-Quellen: focus

Sener Dincer (g+) am Sonntag, 06.11.2011 20:25 Uhr

Tags: facebook bundesverfassungsgericht

Rating Rating Rating Rating Rating
vgwort
 
Weitere interessante News
15 Reaktionen zu dieser Nachricht
  • ThreadThreat am 13.11.2011 13:18:23

    Mit http://kng.threadthreat.de kannst du die herausgegebenen Datenmengen geschickt minimieren. ...

  • Gugel am 09.11.2011 10:20:21

    Und die Milchpreise würden durch einen Krieg auch wieder steigen. Dabei sollten die doch demnächst wieder sinken.Die Milchpreise sind doch eh grade ruinös niedrig. Ihr Steigen ist also kein gutes Argument gegen den Krieg. ...

  • Anwendername am 09.11.2011 01:29:24

    Dann hätte nicht nur der Verfassungsschutz etwas zu tun... Ein Angriffskrieg ist gegen die Menschenrechte und würde die UNO (vielleicht auch die NATO) auf den Plan rufen... Und die Milchpreise würden durch einen Krieg auch wieder steigen. Dabei sollten die doch d ...

  • Schinni999 am 08.11.2011 07:38:47

    Wenn die Merkel aber Deinen Vorschlag aufgreift und die Leoparden los lässt, dann hätte unser Verfassungsgericht wieder was zu tun (Angriffskrieg) und sein Präsident müsste nicht mehr über Facebook nachdenken. Dann hätte nicht nur der Verfassungsschutz etwas zu tun. ...

  • orbity am 08.11.2011 00:22:50

    Ach ja :m) Stimmt. Hab ich doch glatt vergessen. :T ...

weitere Kommentare lesen     Nachricht kommentieren

Games [Teamspeak]

Teamspeak Server

Teamspeak

Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?

mehr lesen...

Aktuelle gulli:Videos
Play
Gamezoom on Tour - Alles zur neuen Xbox One Konsole
Play
Gamezoom PlayTime - Rising Storm Beta
Play
Samsung Galaxy S4 Außenaufnahme
News [Interviews]

Interview mit dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr

Bundestag

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.

mehr lesen...

News [Kurioses]

Japaner erstellt seine Gemälde mit Microsoft Excel

Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr

Gemälde von Tatsuo Horiuchi

Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.

mehr lesen...

gulli:picsArtikel empfehlengulli RSS News Feedsgulli RSS NewsPresso Feedsgulli:Newslettergulli twittertgulli bei facebookGoogle+gulli:news im AppStore
  • Home
  • Board
  • News
  • NewsPresso
  • Internet
  • IT-Sicherheit
  • Hard- und Software
  • Games
  • Mobile
  • Werbung
  • Presse
  • Kontakt
  • Betreiberinfos
  • Chat
  • Jobs
  • Suche

© 1998-2013 InQnet GmbH

Hardwareclips