Kindle Fire (Produktbild)
Einheitlichkeit war schon immer eines von Apples Hautargumenten, wenn es um die Bewerbung vom eigenen iOS-System geht. Da das konkurrierende Android-Betriebssystem auf Smartphones verschiedener Hersteller verwendet wird, kann es Kompatibilitätsprobleme unter den Applikationen geben. Im App Store hingegen kann man sich mit einem iPad der aktuellen Generation in den meisten Fällen sicher sein, dass das mobile Programm auch funktioniert.
Wie der Analyst Ben Reitzes laut Business Insider im Gespräch mit Apple-Geschäftsführer Tim Cook und Finanzchef Peter Oppenheimer erfuhr, begrüßt die Leitung des Konzerns aus diesem Grund das neue Produkt von Amazon. Das neue Tablet Kindle Fire, welches am 15. November erscheint, könnte durch seinen geringen Preis von 199 Dollar eine große Nachfrage erzielen. Auf der anderen Seite bedingt es die Architektur des Kindle-Androids, dass Applikationen eigens für die Gerätereihe programmiert werden müssen. Entwickler müssen ihre Produkte also in zwei verschiedenen Versionen publizieren, um beide Plattformen abzudecken.
Laut Reitzes sieht die Apple-Leitung hierhin die Chance, die eigenen iPad-Verkäufe zu steigern. Man vermutet offenbar, dass sich durch die Etablierung von Amazons Geräten eine Spaltung des Android-Marktes stattfindet. Die mögliche Verwirrung der Endkunden könnte durch die klar strukturierte Staffelung des Apple-Gerätes somit ein Kaufargument bedeuten. Sogar eine Art „dritte Plattform“ stellen Cook und Oppenheimer dem Versandhaus in Aussicht.
Das Tablet Kindle Fire soll am 15. November in den Vereinigten Staaten erscheinen. In Deutschland sieht Amazon derzeit kein Release vor. Einer der Gründe möglichen Gründe hiervor, könnten die begrenzen Lagerbestände oder der Mangel an deutschen Multimedia-Inhalten sein.
Bild-Quellen: amazon
Text-Quellen: businessinsider
Julian Wolf (g+) am Freitag, 04.11.2011 18:55 Uhr
Aha ! xD ... mal ehrlich ... Denkt Apple wirklich, dass die Programmierer von kindle nix drauf ham? Hah ... auf meiner PsP laufen wunderbar alle Nintendo spiele, auf meinem IPhone auch ... Es ist nur eine Sache von Emulatoren ums umsetzen zu können (auch wenns nicht so gut sein wird) Fakt ist, d ...
Wo Windows 8 ja mit HTML 5 ansetzt, damit sich das durchsetzt. Läuft überall genau gleich. Ist nur Browsersache, nicht Architektur:) Achja mittlererweile sind ja extrem viele Applikationen Webbasiert. Ist zumindest bei uns auf der Arbeit so. Je weniger auf dem eigenen PC ist, desto besser. Gibt nur ...
Ehem, aber nur wenn alle deine Programme für ARM neu kompiliert werden. Die wenigsten Tablets werden x86-basiert sein So siehst aus. Daher verstehe ich auch nicht, wieso Microsoft Wind als "Tablett und PC-System" bewirbt, da können niemals die gleichen Programme d ...
Wären halbwegs gute Tablets momentan nicht so teuer, würde ich mir nach dem Release von Windows 8 ein Tablet mit Win8 kaufen, da man dort ja - theoretisch - auch die gleichen Programme laufen lassen kann, wie bei einem PC. Ehem, aber nur wenn alle deine Programme für ...
Ich bin in nem Monat geschäftlich in den USA :D Glaub dass ich mir eins leisten werd ;) Wenn sich der Fire wirklich gut verkauft dann wird es mit großer Wahrscheindlichkeit eine custom Version seitens der Modder gebn :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.