Anonymous (Logo)
Uhl, der für seine harte Linie bei der Sicherheitspolitik bekannt ist, hatte unter anderem gesagt: "Die Computer der Kriminellen werden immer ausgetüftelter!" Dieser Satz, der von vielen Internetnutzern als Zeichen mangelnder technischer Kompetenz gewertet wird, wurde nun zum Teil eines Defacements von Uhls Website durch das Internet-Kollektiv Anonymous. Auf einer schwarzen Website waren neben dem Anonymous-Logo und -Motto auch dieser Satz Uhls und ein YouTube-Video seines Diskussionsbeitrages zu sehen.
Daneben zeigte die von Anonymous installierte Website, wie einem im Netz verfügbaren Screenshot zu entnehmen ist, auch technische Informationen über die installierte Server-Software an. Dabei fällt auf, dass die veraltete PHP-Version 5.2.11 - noch dazu mit deaktiviertem "Safe Mode" verwendet wurde. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um den von Anonymous verwendeten Angriffsvektor handelt, da für diese PHP-Version ernste Sicherheitslücken dokumentiert sind. Durch die Deaktivierung des "Safe Mode" bestand möglicherweise die Möglichkeit zum Ausführen von Scripts durch die Angreifer.
Mittlerweile wurde die von Anonymous defacete Website entfernt. Stattdessen werden Besucher nun von einer Standard-Meldung der Webserver-Software Apache begrüßt. Es wird sich zeigen, wie schnell die Verantwortlichen die Website wiederherstellen - und ob sie dabei auch gleich die aufgedeckten eklatanten Sicherheitsmängel beheben.
Update 1 (21.10., 01:18 Uhr):
Mittlerweile ist eine provisorische Version der Website wieder online. Darauf heißt es: "meine Website wird im Moment überarbeitet. In Kürze wird sie wie gewohnt mit zahlreichen Informationen zur Verfügung stehen."
Update 2 (22.10., 13:46 Uhr):
Rainbow Dash aus der Serie My Little Pony: Friendship is Magic - Maskottchen der mittlerweile aufgelösten AnonyPwnies
Derweil ist die Website Hans-Peter Uhls wieder komplett im Netz. Ob sie mittlerweile allerdings ausreichend aktuell und sicher ist, müsste durch kompetente Experten geprüft werden.
Bild-Quellen: "RAINBOW DASH" BY JOHNJOSECO@DEVIANTART
Annika Kremer (g+) am Samstag, 22.10.2011 13:46 Uhr
Haben die Herren von der NSDAP, KPdSU, Gestapo, NKWD usw. auch gemacht. Die haben sich auch an das jeweils geltende Recht ihres Landes gehalten. Was allerdings nicht heisst, daß dies moralisch auch gutzuheißen ist. Zwischen Recht und Gerechtigkeit liegt eben ein SEHR brei ...
Ich persönlich hätte es ja nicht so schroff ausgedrückt aber es trifft das Bild von Version1, Anonymous und Metal_Warrior schon ganz gut. Vielen Dank... :D ...
sinnlose diskusion mit einem lernresitenten, hirnlosen mitläufer und überzeugungstäter...spart euch und uns die zeit diesen blödsinn durchlesen zu müssen. Ich persönlich hätte es ja nicht so schroff ausgedrückt aber es trifft das Bild von Version1, Anonymous und Metal ...
Ginge es nach dem VOLKE, hätten wir längst einen Polizeistaat. ...um genau zu sein, hätten wir keinen Polizeistaat, sondern einen Feuerwehr- (97%) und Ärztestaat (87%). Und ehrlich gesagt kanns damit auch nicht schlimmer werden :D ...
ALLE STAATSGEWALT GEHT VOM VOLKE AUS :T artikel 20 abs. 2 grundgesetz Ohhh, bitte nicht vom VOLKE! Im VOLKE vertrauen heute bloss noch 23% den Politikern, trotzdem gehen (noch! LOL) deutlich über 50 % zur Wahl! Also wählen die meisten Politiker & P ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.