Screenshot der dubiosen Seite
Besonders tückisch ist die Betrugsmasche im sozialen Netzwerk Facebook. Dort wird dem Leser vorgegaukelt, dass sich der Konzern den Tod Jobs zum Anlass nahm, eine begrenzte Anzahl an kostenlosen iPads unters Volk zu jubeln. Sobald ein unachtsamer Nutzer versucht eins der angeblichen Produkte abzugreifen, wird er zunächst dazu gezwungen, den Link an alle seine Freunde zu verteilen. Daraufhin wird die Eingabe von privaten Informationen und E-Mail-Kontaktdaten oder die Teilnahme an Online-Umfragen gefordert. Das versprochene Gerät wird das Opfer jedoch nie zu Gesicht bekommen, warnt das Sicherheitsblog NakedSecurity.
Die Zahl der Trittbrettfahrer steigt zum aktuellen Zeitpunkt immer noch an. Auch bei Twitter werben einige Betrüger für angeblich kostenlose iPods, iPhones und iPads. Sogar schwarze iMacs befinden sich im Pseudo-Angebot der Abzocker. In vielen Fällen ist auf der Aktionsseite ein großer Countdown zu sehen, der angeben soll, wie viele kostenlose Geräte noch verfügbar seien.
So auch auf der dubiosen Webpräsenz apple-promo.net, die das Angebot laut NakedSecurity bereits wenige Stunden nach der Todesnachricht Jobs startete. Benutzern wird empfohlen, einen weiten Bogen um die Betrugsversuche zu machen und nicht leichtsinnig auf die Versprechungen der Kriminellen einzugehen.
Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist am 6. Oktober dieses Jahres an Krebs verstorben. Er galt als eine Ikone auf seinem Gebiet und wurde von der Fachwelt oftmals als „kreatives Genie“ bezeichnet. Leider werden derartige Geschehnisse oftmals als Aufhänger für Betrugsversuche missbraucht.
Bild-Quellen: apple-promo
Julian Wolf (g+) am Montag, 10.10.2011 17:24 Uhr
"Wer reinfällt ist selber schuld" ist für mich kein Argument. So könnte man ja auch Phishing rechtfertigen. :rolleyes: ...
Wie bei Kaffeefahrten... wer darauf reinfällt, hat selber Schuld. So blöd kann man ja agr nicht sein! ...
Na dem stimme ich ohne weiteren Kommentar zu! :D ...
ne lass ma...sonst bekomme ich noch den (m)arsch geblase, dass ich mit ner appledisskussion anfange^^sagen wir mal so: was als innovation verkauft wird, muss nicht unbedingt brandneu sein... ...
tja...könnte von jobs kommen,...die apple-masche gründet ja letztlich auch nur auf verarsche. inwiefern? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.