S.T.A.L.K.E.R.
Der Publisher Ubisoft hat es vorgemacht. Nun zieht die Spieleschmiede THQ hinterher. Wie nun bekannt gegeben wurde, wird das vom US-amerikanischen Publisher THQ vertriebene Spiel S.T.A.L.K.E.R. 2 nur mit dauerhafter Internetverbindung laufen. Dies gab Sergey Grigorovich, der Chef des zuständigen Entwicklerstudios GSC Game World, in einem Interview bekannt.
Grigorovich zufolge sei der Einsatz einer klugen Kopierschutzmaßnahme unumgänglich, um zufriedenstellende Absatzzahlen verbuchen zu können. Somit habe sich das ukrainische Entwicklerkollektiv von GSC Game World dazu entschieden, auf das so genannte Always-On-DRM zurückzugreifen. Wer S.T.A.L.K.E.R. 2 in das Laufwerk einlegt, wird das Spiel nur dann zum Laufen bringen, wenn eine Internetverbindung besteht.
Um die Effektivität zu maximieren, hat man sich zum DRM eine neue Idee einfallen lassen: Es werden Teile von grundlegenden Spielinhalten auf Servern abgelegt, die im laufenden Spielprozess Stück für Stück heruntergeladen werden. Ohne Internetverbindung wird das Voranschreiten des Spiels verhindert, da Texte, Codes oder Quests nicht abrufbar sind.
Der zweite Teil des Ego-Shooters wird aller Voraussicht nach im kommenden Jahr auf den Markt kommen. Für die meisten Gamer ist S.T.A.L.K.E.R. 2 noch ein unbeschriebenes Blatt. Verwunderlich ist somit für Viele, dass die ersten offiziellen Angaben zum Spiel den Kopierschutz betreffen. Während die meisten Publisher und Entwicklerstudios mit erfreulichen und vorteilhaften Nachrichten die Werbetrommeln rühren, haben THQ und GSC Game World mit einer tendenziell verbraucherunfreundlichen Meldung ihre Öffentlichkeitsarbeit zu S.T.A.L.K.E.R. 2 eingeläutet
Update:
Per Twitter-Mitteilung machen die Verantwortlichen von GSC deutlich, dass das Always-On-DRM noch nicht unter Dach und Fach sei: "DRM wurde nur als eine Möglichkeit genannt, nicht als Beschluss. Wir suchen nach wie vor nach einer Methode, die sowohl die Interessen von GSC als auch die der Community deckt!". In einem weiteren Statement gegenüber dem Gaming-Portal rockpapershotgun bekräftigen sie nochmals diese Aussage.
(Gueri1la, danke für den Tipp!)
Text-Quellen: dsogaming gamestar
Sener Dincer (g+) am Sonntag, 09.10.2011 18:48 Uhr
Wollte sagen das dass Spiel gecancelled wurde sowie das Entwicklerstudio. http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=105467 I bring mi um... :beer: ...
vielleicht ändern die nur die Story in Shadow of Fukushima ...
Wollte sagen das dass Spiel gecancelled wurde sowie das Entwicklerstudio. Grund dafür: Sergey Galyonkin, Marketing Direktor von 1C Multimedia, hat die Schließung des Studios ebenfalls bestätigt. Er geht davon aus, dass gescheiterte Verhandlungen über die Konsolenversion das Aus besiegelt hätten. In ...
ich hasse das, wenn die server mal down sind, oder man ein inetproblem hat, ist das einfach nur ärgerlich. wenigstens braucht es so aber weniger speicherplatz, hat also auch was gutes Warte doch auf die Community-Enhanced-Edition. ...
Weniger Speicherplatz was gutes? In welchem Jahrhundert lebst du? 1TB Platten kosten weniger als 50€ und 2TB weniger als 90€ und die kannst du überall kaufen, eine ordentliche Internetverbindung nicht. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.