Im Auftrag der IT-Firma EDMC hat sich das Technologische-Beratungsistitut IDC an die Arbeit gemacht zu ermitteln, wie viele digitale Daten gegenwärtig auf der Welt zur Verfügung stehen.
Bei der ersten entsprechend gearteten Analyse im Jahr 2007, gelangte der "Digital Universe" Bericht zu dem Ergebnis, dass die Gesamtmenge an digitalen Daten weltweit bei etwa 161 Milliarden Gigabyte liegen würde. Für das Jahr 2009 hat man diesen Bericht massiv nach oben korrigieren müssen. Beeindruckende 487 Milliarden Gigabyte sollen es sein, die gegenwärtig auf der Erde verfügbar sind. Besonders relevant für diesen Wert seien neben der digitalen Fotografie auch die zahlreichen Überwachungskameras, welche einen signifikanten Anteil am Endbetrag ausmachen würden. Neben diesen sei aber auch die Kommunikation zwischen Maschinen stark angestiegen, als Beispiel lassen sich hier Karten mit RFID-Chips und entsprechende Lesegeräte anbringen, die beispielsweise in der Londoner U-Bahn verwendet werden. Wer sich die Menge von 487 Milliarden schwer vorstellen kann, für den haben die Analytiker einen bildhaften Vergleich beigefügt. Würde man diese Menge drucken und als Buch binden, würden diese aufeinandergestapelt etwa zehn Mal von der Erde zum Pluto reichen.
Nach Schätzungen von IDC wird sich das "Digitale Universum" innerhalb der nächsten 18 Monate verdoppeln, insbesondere durch die wachsende Zahl an Handys. Dabei seien dafür vermutlich insbesondere Individuen verantwortlich, wenn diese Handys, E-Mail, Digitale Fotografie, Online-Banking oder Einträge in Sozialen Netzwerken wie Twitter hinterlassen. "Geräte wie Handykameras und die Web 2.0 Dienste wie Soziale Netzwerke haben eine Nation an Digitalen Datenhorten erschaffen", so Mike Altendorf, der Managing Director von EMC. Dabei würde insbesondere der Datenschutz eine immer größere Bedeutung gewinnen, da bereits jetzt rund 30 Prozent der Informationen beispielsweise Krankenakten, Finanzdaten oder ähnliche Details sind, die nicht in die Hände von Unbefugten gelangen sollten. Bis 2012 soll dieser Wert sogar auf 45 Prozent ansteigen. Die Kosten für die Computer, Netzwerke und Speichereinrichtungen, die dieses "Digitale Universum" lagern, schätzen die Experten von IDC auf etwa sechs Billionen Britische Pfund. Eine beachtliche Summe. (Firebird77)
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News Redaktion am Donnerstag, 21.05.2009 09:05 Uhr
Hy, hamm die nich vor kurzem noch in Tonnen gerechnet die in Berlin :eek: , da war doch noch was.. dann müsste das doch n' ganzer Kontainertanker voll sein :D :T Mich würde eher mal interessieren wieviel das noch ist wenn man doppelte sachen auschliesst. sicher weniger als ein hun ...
es sind sicherlich nicht "trillionen" britische pfund. die übersetzung von "a trillion" ist "eine billionen". eine trillionen britische pfund ist mehr als die menschheit je erwirtschaftet hat... bitte korrigieren. gruß ...
Wenn ich meine pr00n Sammlung lösche sinds ,003% weniger .. :D ...
Mich würde eher mal interessieren wieviel das noch ist wenn man doppelte sachen auschliesst. sicher weniger als ein hundertstel der summe. Ohne Pornos: Nur noch 8 Regalkilometer. Netter Vergleich, aber ohne Größe der Bücher eine ziemlich weiche Aussage. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.