
Der Killstreak wurde dem Teenager beinahe zum Verhängnis
Wer Ego-Shooter spielt, kennt die Situation sicherlich: Man wird immer und immer wieder getötet. Besonders ärgerlich wird es, sofern man wiederkehrend von ein und demselben Gegner niedergestreckt wird. So erging es auch Mark Bradford aus Großbritannien. Der 46 Jahre alte Familienvater spielte eine Runde "Call of Duty" im Internet. Dabei wurde er von einem Spieler mit einem Scharfschützengewehr mehrfach hintereinander getroffen. Bradford gelang es im Gegenzug jedoch nicht, diesen Spieler zu erwischen.
Nachdem der Killstreak des Teenagers kein Ende fand, wurde Bradford sauer. Der Teenager hingegen fand die ganze Situation äußerst amüsant und verspottete sein Gegenüber nach jedem Treffer. Irgendwann wurde es Bradford offenbar zu viel. Er beendete das Spiel, stieg in sein Auto und fuhr zum Anwesen, in dem der Teenager wohnte. Nachdem er sich Zugang zum Haus verschafft hatte, attackierte er den Jungen und würgte ihn.
Nach der Tat wurde Bradford, Vater von drei Kindern, vorübergehend festgenommen. Die Polizei bestätigte im Anschluss, der Mann leide an einer psychischen Erkrankung. Nach der Hinterlegung einer Kaution wurde Bradford wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Termin für das Strafvefahren wurde ebenfalls bereits festgelegt und wird Ende Oktober stattfinden.
Aufgrund seiner psychischen Erkrankung erscheint es unwahrscheinlich, dass Mark Bradford zu einer nennenswerten Strafe verurteilt wird. Auf der anderen Seite nähren derartige Ereignisse natürlich die Kritiker von Ego-Shootern, die diese als Gewaltverstärker betrachten. Aspekte wie die bestehende psychische Erkrankung des Täters werden dabei gerne außen vor gelassen.
Text-Quellen: cnet
Klaus Müller am Sonntag, 02.10.2011 17:37 Uhr
Es würde schon reichen, ihnen einen Backstein durchs Fenster zu schmeissen, die Reifen vom Dreirad zu zerschneiden oder oder oder :D Wo bist du denn drauf?! Den ganzen Shit zahlen doch die Eltern. Das trifft die Rotznase doch gar nicht! Du müsstest den Backstein schon ...
Also grundsätzlich würde ich ja jegliche "Zur-Rechenschaft-Ziehung" von rotznervigen kleinen Flamerkindern aufs äußerste begrüßen, aber natürlich kann man das auch übertreiben. Es würde schon reichen, ihnen einen Backstein durchs Fenster zu schmeissen, die Reifen vom Dreirad zu zerschneiden ...
genau! Wer nervt wird gewürgt und dann ist alles wieder gut. Sollen sich die leute mal nicht so anstellen. A bisserl prügel und etwas würgen hat noch keinem geschadet. Und man sollte das auch nicht auf die assigen cheater im netz beschränken. Letztens erst hab ich son schre ...
Bin ich der einzige dem das ganze etwas Spanisch vorkommt ? Ich bin zwar nur reiner Offlinegamer, aber ich denke nicht das man zum CoD zocken Realnamen und Adresse angeben muss und dies für andere Zocker auch einsehbar ist. Wie ist er dann zu der Adresse des Jungen gekomme ...
u made my day! ;) Immerhin etwas ;) ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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