
Adobe schließt sich dem bekannten Vorbild von Microsoft an und will zu regelmäßigen Zeiten Schwachstellen und Fehler in der hauseigenen Software beseitigen. Einen Unterschied zum Konzern aus Redmond gibt es allerdings. Mit den regelmäßigen Updates ist nicht monatlich, sondern lediglich einmal im Quartal zu rechnen, so Adobe.
In der letzten Zeit gab es einige Meldungen über teils kritische Schwachstellen in Softwareprodukten aus der Adobe-Produktpalette. Beispielsweise waren die PDF-Tools Adobe Reader und Adobe Acrobat betroffen. Eine kritische Lücke hat das Unternehmen Anfang März bereinigen können. Eine weitere 0-Day-Anfälligkeit wurde Ende April bekannt.
Diesen beiden Werkzeuge will sich das Unternehmen in den geplanten Patchdays zuwenden. Alle anderen Sicherheits- und Programmupdates der restlichen Produkte werden in bekannter Art und Weise herausgegeben werden.
Überdies zeichnet sich eine weitere Ähnlichkeit zur microsoftschen Handhabe ab. Adobe will gleichermaßen an jedem zweiten Dienstag des Monats seine Updates in Umlauf bringen. Dies ist laut den Entwicklern ohne bestimmten Beweggrund so geplant. Es handelt sich um einen Zufall, heißt es. Mit dem Startschuss für die regelmäßigen Updates ist noch in diesem Sommer zu rechnen. (gS-)
(via PCMag, thx!)
News Redaktion am Donnerstag, 21.05.2009 18:09 Uhr
Der einzige Vorteil der sich mir daraus erschliesst ist, dass den Programmierern automatisch eine Deadline gesetzt wird, bis zu der bekannte Probleme gelöst werden sollten. Andererseits macht es wenig Sinn bereits fertiggestellte Problemlösungen erst am nächsten Patchday zu veröffentlichen,der ...
lieber ohne nutzeraufforderung die patches im hintergrund installieren, wie es Das meinst du doch hoffentlich nicht ernst? Oder solls wenns nach dir geht auch noch automatisch alles mitinstallieren was Adobe gerade denkt? z.b. bei dem browser chrome der fall ist. ...
ob sich dadurch die patches besser verteilen lassen , ist doch mehr als fraglich, die sollen, lieber ohne nutzeraufforderung die patches im hintergrund installieren, wie es z.b. bei dem browser chrome der fall ist. ...
Die Entwickler von Adobe planen einen eigenen Patchday. Dieser soll künftig einmal pro Quartal stattfinden. Adobe schließt sich dem bekannten Vorbild von Microsoft an und will zu regelmäßigen Zeiten Schwachstellen und Fehler in der hauseigenen Software beseitigen. Einen Unterschied zum K ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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