Musikfans wollen Tracks nach wie vor besitzen
Was wollen Internetnutzer heute von der Musikbranche? Es ist eine der Fragen, auf die es keine klare Antwort gibt, auch wenn man sich mit Bergen von Studien eindeckt. Ist es Streaming? Oder doch Downloads? Musikvideos statt MP3? Physisches statt digitales Produkt? Eine Studie der Insight Research Group im Auftrag des Musikdownload-Portals eMusic ist der ersten Frage auf den Grund gegangen.
Man hat hierzu 1.000 Personen über 18 Jahren befragt, wie sie ihre Musik im Netz heute gerne hätten. Die Ergebnisse sind dabei durchaus überraschend, vor allem weil sie so deutlich ausfallen. 91 Prozent der Befragten gaben beispielsweise an, dass sie es bevorzugen, Musik zu besitzen. Dies würde ihnen ermöglichen, die Tracks so oft zu hören, wie sie wollen. Weitere 89 Prozent gaben an, dass die den Besitz von Musik einem Streaming-Angebot vorziehen würden.
Doch woher kommt diese Haltung? Auch auf diese Frage liefert die Studie eine Antwort, die für die Musikbranche nicht unerheblich sein dürfte: 86 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass ihnen der Besitz von Songs Sicherheit davor bieten würde, dass ihre Dateien einfach verschwinden. Hat Streaming also ausgedient, bevor es begonnen hat? Mit Sicherheit nicht, wie weitere Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen.
Für 76 Prozent der Nutzer sind Streamingangebote nämlich ein reizvoller Weg, um neue Musik zu entdecken. Genau mit diesem Vorteil werben einige Streaming-Anbieter. Als Käufer verliert man diese Kunden ebenfalls nicht. So gaben deutliche 84 Prozent an, dass sie trotz der Nutzung eines bezahlten Streaming-Angebots nach wie vor digitale Musikdateien kaufen würden.
Text-Quellen: musically
Klaus Müller am Samstag, 17.09.2011 14:23 Uhr
Warum sollte ich den Nervenkitzel lieben, wenn ich nur eine Backupplatte verwende? Weil du dann wärend des Backupvorgangs alle vorhandenen Backupsets (also die eine Platte) gleichzeitig nicht nur im selben Gebäude, sondern auch am selben Rechner hängen hast. Ein real ...
Mit einem stündlich aktualisierten, inkrementellen Backup würde so ein Defekt schnell auffallen. Die Wahrscheinlichkeit dass beide gleichzeitig ausfallen nehme ich in Kauf. Nervenkitzel ist das für mich aber keiner. ...
Ich glaube er spielt darauf ab das die Backup Platte unbemerkt defekt sein kann. Im falle eines Ausfalls der Hauptplatte würdest du erst dann merken das deine Daten für immer Weg sind. ...
Warum sollte ich den Nervenkitzel lieben, wenn ich nur eine Backupplatte verwende? ...
Stimmt. Ich hasse Streams, lieber 5 Backup Festplatten :-) Drei 1,5 TB Platten dürften für den Normalnutzer momentan langen. Eine im System und zwei für Backups. Leute, die den Nervenkitzel lieben, kommen sogar mit nur einer Backupplatte aus. Wer mehr Daten hat, als au ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.