Robert Mueller
Man könne "sich [im Kampf gegen den Terrorismus] keine blinden Stellen leisten", so Mueller. Er konnte allerdings nicht begründen, ob und vor allem wo es diese blinden Stellen gebe, schließlich hat Google im Zeitraum von Juli bis Dezember 2010 insgesamt 4324 Anfragen von Behörden, also 94 Prozent, beantwortet.
Neben der Abfragen der Daten von sozialen Netzwerken steht für Mueller die Verknüpfung verschiedener von Behörden betriebener Datenbanken im Vordergrund.
Die Datenbanken müssten zwar, auch aus rechtlichen Gründen, voneinander getrennt betrieben werden, allerdings sollte eine Verknüpfung und verbesserte Abfragen ermöglicht werden.
Diese Abfragen sollten allerdings nicht nur bei terroristischen Straftaten erfolgen, sondern auch bei kleinen Delikten, wenn diese in irgendeiner Art mit laufenden Ermittlungen gegen Terrorverdächtige in Zusammenhang gebracht werden.
Während der Anhörung verteidigte die Chefin des DHS, Janet Napolitano, auch die Erhöhung der Etats. Der Etat des FBI beträgt nun 8 Milliarden, der des DHS sogar 56 Milliarden US-Dollar. Begründet wurde dies - wie üblich - mit der immer noch akuten Gefahr des Terrorismus. Es sei ein Fehler, die Gefahr nach 9/11 zu unterschätzen. Offenbar ist für Amerikaner laut einer Umfrage der Terror, beziehungsweise die Angst davor, kein so großes Problem mehr wie Angelegenheiten, die Amerikaner unmittelbar betreffen, wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit oder die Gesundheitsversorgung.
Bild-Quellen: Wikimedia
Text-Quellen: Heise
Robert Clausen (g+) am Freitag, 16.09.2011 03:44 Uhr
Kampf gegen den Terror? Zauberwort für den Überwachungswahn NR.1 Tut mir leid aber den wirklichen Terror verursachen die USA! 300 000 Tote in den sinnlosen Kriegen. Irak hat mit dem Terror in NY 9/11 nie und nimmer was zu tun. Trotzdem Zauberwort "Kampf gegen den Terror" Lieber sterbe ich in Fre ...
Nichts schafft mehr Zusammenhalt als ein gemeinsames Feindbild. Früher waren es die Juden jetzt sind es halt die Mittelöstler :confused: Und viel besser wird es denen in Guantanamo auch nicht gehen... tss :rolleyes: Ich weiß immer nicht, was ich von den Am ...
Ich weiß immer nicht, was ich von den Amis halten soll. Ich schaue mir relativ oft die Reden von deren "Wahlkampf" an, oder eben von diesem Herren. Also entweder sind das die besten Lügner der Welt, oder die sind wirklich so dumm/dreist. Besonders die Gotteskulisse bei den aktuellen Präsidentschafts ...
Neuer Eintrag von XXX: So, noch schnell die bombe fertig machen, dann gehts ab in den flieger. Eintrag: Grade im Flieger nach NewYork, bin schon bisschen aufgeregt ^_^ Eintrag: Jetzt mal ab an den times square. Die doofen sicherheitstest waren keine hürde. Eintrag: XXX ist hier: Times Squa ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.