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Inwiefern die ehemalige Besitzerin der Domains gegen geltendes Recht verstoßen hat, ist nicht bekannt. Der zuständige Register-Service EURid klagte bereits vor einiger Zeit das Recht auf die Wiedervergabe der entsprechenden Adressen ein. Nachdem ein Berufungsverfahren gegen die bisherige Eignerin abgewehrt wurde, verkündete man am Mittwoch, dass alle betroffenen Einträge bald wieder zum Verkauf stehen werden.
Konkret sollen die 9.000 Domains nun 40 Tage gesperrt sein, bevor sie am 24. und 25. Oktober nach und nach wieder freigeschaltet werden. Die Vergabestelle veröffentlichte eine Liste mit all den entsprechenden Namen. Bei der Registrierung soll es keine Beschränkungen geben. Das heißt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. In der Liste sind neben einigen bedeutungslosen Einträgen auch womöglich interessante Links mit deutschen Schlüsselbegriffen zu finden. Zur Registrierung ist jeder befähigt, der einen Wohnsitz innerhalb der EU sein Eigen nennt.
Auch im deutschen Raum gibt es Neuigkeiten zum Thema Domains. So soll das Bundesland Bayern schon bald eine eigene Endung im Netz bekommen. Adressen wie „name.bayern“ wären damit möglich. Die Entwicklung einer derartigen Adresse ist deshalb möglich, da die Internetverwaltung Internet Corporation for Assigned Names vor Kurzem beschloss, den Internet-Namensraum vollständig zu öffnen. So kann prinzipiell jeder Name künftig anstelle der Domain stehen, insofern jemand die entsprechenden Server einrichtet. Im Fall von .bayern soll dies ein privates Unternehmen übernehmen. Die Ausschreibung hierfür soll noch diese Woche beginnen.
Bild-Quellen: eurid
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 14.09.2011 22:04 Uhr
@sheepking in schlimmsten Fall erwirkt dann Apple eine Verfügung die dich zur Herausgabe zwingt. als erster ne Domain registrieren reicht nicht aus ...
www.lolrofl.eu ist noch frei ^^ ...
www.scheiss.eu wurde leider auch schon registriert :D ...
Oder Domains registrieren die auch nur entfernt etwas mit zukünftigen Apple Produkten zu tun haben könnten und dann für viel Geld an Apple verkaufen... ...
Dann mach schnell weil die ist noch frei. :) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.