Körperscanner im Einsatz
Die Körperscanner am Hamburger Flughafen haben schon vor ihrer medienwirksamen Einführung für großes Aufsehen gesorgt. Datenschützer schlugen Alarm, bevor die Geräte Ende September 2010 testweise eingeführt wurden.
Und die Reihe schlechter Nachrichten reißt nicht ab. Die Geräte sollten unter anderem Flüssigkeiten erkennen. Da sie aber offenbar noch nicht ganz ausgereift waren schlugen sie auch bei Körperflüssigkeiten und anderen Kleinigkeiten Alarm. So musste so mancher Passagier mit Schweißflecken, Taschentuch in der Hosentasche oder zu faltiger Kleidung zur aufwendigen und peinlichen manuellen Nachkontrolle.
Aufgrund eines Softwarefehlers und daraus resultierenden Fehlerquoten von bis zu 100 Prozent verzögerten sich nicht nur die ohnehin zeitaufwändigen Kontrollen, die Geräte mussten teilweise sogar abgeschaltet werden, da effektive Kontrollen nicht mehr möglich waren. Bei sämtlichen Fehlalarmen versagten die Geräte jedoch auch teilweise bei ihrer eigentlichen Aufgabe: dem Entdecken von Sprengstoff.
Nachdem die Testreihe noch bis Juli 2011 verlängerte wurde, hat Innenminister Friedrich Ende August den Testlauf für vorläufig beendet erklärt. Sie seien noch nicht "flächendeckend einsetzbar", so Friedrich. Sonntag Abend wurden die Geräte nun endgültig aus dem Hamburger Flughafen entfernt. Dies bestätigte die Bundespolizei am Montag.
Die Scanner, vor allem auch ihre Software, sollen jetzt bei der Bundespolizei weiterentwickelt werden.
Bild-Quellen: FutureZone.at Wikimedia
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Robert Clausen (g+) am Montag, 12.09.2011 18:13 Uhr
ich finde es nicht schlimm wenn man Dinge probiert welche dann fehlschlagen. schlimm ust es erst wenn man schon in der Planung schon im klaren ist, dass es scheitert. Und richtig schlimm ist, wenn man schon vorher weiß dass es nix wird, trotzdem sagt "wir können es ja ...
Das heisst also, die Dinger sind nur vorläufig abgebaut und sobald die Bundespolizei meint, die Software wäre "ausgereift", kann man die wieder einsetzen? Und wann stellen andere europäische (von amerikanischen gar nicht zu sprechen) Flughäfen fest, das die Körperscanner nichts bringen? ...
FAIL Das dachte ich mir auch grad beim Lesen der News - die eigenen Server nichtmal mit der Standardsoftware dicht bekommen, und dann was entwickeln sollen, das absolut hirnrissige Erfolgsquoten bei völlig unkontrollierbarer Umgebung produzieren soll. Das ist ja ...
Sonntag Abend wurden die Geräte nun endgültig aus dem Hamburger Flughafen entfernt. Dies bestätigte die Bundespolizei am Montag. WIN! Die Scanner, vor allem auch ihre Software, sollen jetzt bei der Bundespolizei weiterentwickelt werden. FAIL! bin ich jetzt traurig? ...
ich finde es nicht schlimm wenn man Dinge probiert welche dann fehlschlagen. schlimm ust es erst wenn man schon in der Planung schon im klaren ist, dass es scheitert. die nacktscanner gehören genauso dazu wie elena und andere anfälle geistiger umnachtung ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.