Nokia (Logo)
Als Entlohnung verspricht Nokia dem Gewinner satte 10.000 US-Dollar. Laut dem Unternehmen sei es jedoch ohnehin schon Ehre genug, wenn der eigene Titel weltweit über eine Milliarde Mal am Tag ertöne. Der Ablauf des Wettbewerbs ist simpel. Bis zum 2. Oktober 2011 haben die Künstler Zeit ihren Vorschlag auf der eigens eingerichteten Webseite, hochzuladen. Parallel hierzu können Besucher der Webpräsenz für ihren Favoriten abstimmen. Nach Ablauf der Voting-Frist einen Monat später sollen die vier populärsten Klingeltöne einer Jury vorgestellt werden, die schlussendlich über den Sieger entscheidet. Die drei Verlierer des Finales sollen einen Trostpreis in Höhe von 1.000 Dollar erhalten.
Voraussetzung für jeden Vorschlag der Community ist, dass bei allen Sounds die klassische Nokia-Melodie wenigstens herauszuhören ist. So will man offenbar einfallslosen Beiträgen vorbeugen und sichern, dass jeder Ton auch wirklich selbst komponiert wurde. Bisher sind rund 250 verschiedene Klingeltöne vorhanden.
Den letztendlich auserkorenen Ton will Nokia in seiner neuen Produktreihe 2012 verwenden. Interessant dürfte die Reaktion der Internet-Community auf den Wettbewerb sein. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Unternehmen die Klick-Bereitschaft vieler User unterschätzt, wenn es darum geht, unsinnige Dinge bekannt zu machen. Erst kürzlich staunte der Spülmittelhersteller Pril nicht schlecht, als bei einem Etiketten-Desing-Wettbewerb der Beitrag mit der Aufschrift „Pril – schmeckt lecker nach Hähnchen“ die meisten Stimmen abgreifen konnte.
Bild-Quellen: nokia
Text-Quellen: nokiatune
Julian Wolf (g+) am Dienstag, 06.09.2011 21:00 Uhr
Wenn ein Klingelton wie ein Label bezahlt wird, kommen die mit dem Preisgeld ziemlich billig davon. Das Design für ein Label, das millionenfach, weltweit genutzt wird, kostet weit mehr Geld. Und nicht nur den Gewinner-Klingelton können sie benutzen, alle anderen gehören ja dann auch Nokia. Und die ...
Meine Urhebärdingdas für ein millionenfach verwendeten Soundschnipsel bei "Nokia sucht das Super-Opfer" abtreten und dann für 10.00$ die Eier rasiert bekommen??? http://s.gullipics.com/image/z/o/6/hq2x3b-juo0t0-vydm/img.s ...
Das wäre doch mal ein schöner Klingelton: http://www.youtube.com/watch?v=QH2-TGUlwu4 :D oder das: http://www.youtube.com/watch?v=XZ5TajZYW6Y ...
http://gefahrgut.files.wordpress.com/2011/05/pril-flasche-mit-dem-rage-guy.jpg das wäre der pril gewinner geworden ... mir persönlich ist egal mit welcher marke ich mein geschirr spüle, hätte die flasche aber alleine wegen der epic..ness gekauft ...
Bei dem Pril-Wettbewerb hat nicht das "scheckt lecker"-Dingen gewonnen, sondern "Priiiiiiiiiil", jedoch wurde das zurückgesetzt, weil der Konzern kein Rückrad hat. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.