Mutmaßliches Foto des verschollenen Prototyps
Da sich die Geschichte mit dem verlorenen iPhone 5 auffällig mit den Vorkommnissen des vergangenen Jahres deckt, wurden kurz nach Bekanntwerden der Meldung Stimmen laut, dass es sich wohl wieder nur um einen PR-Gag seitens Apple handeln müsse. Wenn man der Polizei in San Francisco Glauben schenken darf, handelt es sich dieses Mal wohl nicht um einen PR-Gag.
Obwohl der Apple-Sicherheitsdienst und Polizei-Mitarbeiter umgehend mit der Suche begannen, konnte die Spur des Gerätes nur bis zu einem Haus in San Francisco verfolgt werden. Gleichzeitig dementierte die Polizei, dass man nach einem solchen Prototyp suchen würde. Vereinzelt sollen Apple-Sicherheitsmitarbeiter sogar so weit gegangen sein, sich als Polizisten ausgegeben zu haben, um Anwohner nach dem Verbleib des Gerätes ausfragen zu können. Erst jetzt bestätigte die Polizei, dass man in Zusammenarbeit mit Apple-Mitarbeitern nach dem Gerät suchen würde. Um welches Gerät es sich dabei genau handelt, ließ die Polizei offen. Allerdings lässt eine Datei mit der Mitteilung, die per E-Mail an das "Wall Street Journal" verschickt wurde, durch den Dateinamen "iphone5.doc" darauf schließen, dass es sich tatsächlich um den Prototyp der nächsten iPhone-Generation handelt.
Warum die Polizei den Einsatz so lange geheim hielt, ist nicht bekannt. Offiziell hieß es, man wolle erst Rücksprache mit Apple-Vertretern halten. CNET berichtete vergangene Woche weiterhin, dass der Prototyp des Gerätes über die Onlineplattform Craigslist für 200 Dollar den Besitzer gewechselt hat. Diese Meldung konnte bislang allerdings nicht bestätigt werden. Das iPhone 5 soll im Herbst diesen Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Website 9to5mac.com zufolge soll der genaue Release-Termin in der ersten Oktoberwoche liegen.
Bild-Quellen: 9to5mac.com
Text-Quellen: newsecho.de
Lothar Serra Mari am Montag, 05.09.2011 22:10 Uhr
Allein schon die Überschrift des Threads löst bei mir einen Lachkrampf aus. Sowas bekannt zu geben ist seitens Apple einfach mehr als lächerlich und peinlich. Als wenn es sich um eine Vermisstenanzeige handeln würde :rolleyes: Meine Fresse, das ist kein Mensch, der entführt wurde, sondern ein Schei ...
Ich kann mir beim bessten willen nicht vorstellen, dass die Polizei da wirklich grosartig mitsucht. Also zumindest auch nicht mehr als bei einem Normalen gestohlenen Handy. Na ja, Apple ist nicht einflusslos aber trotzdem, ob mit oder ohne Polizei, ist das ganze ma ...
Ja, beim iPhone 6 wird das Prototyp-Gerät nicht verloren, sondern GEKLAUT! :beer: ...
so langsam können die sich mal ne neue PR-Masche ausdenken ^^ ...
Ich kann mir beim bessten willen nicht vorstellen, dass die Polizei da wirklich grosartig mitsucht. Also zumindest auch nicht mehr als bei einem Normalen gestohlenen Handy. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.