Facebook-Seiten können nicht zurückgeholt werden
Ali Naqvi, der Besitzer des britischen Coupon-Portals 123vouchercodes musste vor einigen Monaten schmerzlich erfahren, was es bedeutet, den Facebook-Auftritt zu verlieren: "Wir hatten 6.000 Fans die echte Anhänger waren und an unseren Updates interessiert waren und diese anklickten. Die Klicks brachten zwischen 10 und 15 Prozent des Traffics jeden Monat. Meine Website hat jeden Monat 50.000 Besuche. Das ist nicht viel, aber gleichzeitig sind 10 bis 15 Prozent des Traffics ein großer Anteil davon."
Nachdem Naqvi bei Facebook um Hilfe ersuchte, wurde er jedoch nur enttäuscht. Seine einzige Option war es, eine Verletzung seiner Rechte zu melden. Facebook würde die Seite dann prüfen und gegebenenfalls löschen. Inzwischen hat Navqi eine neue Seite gestartet, doch der Aufbau verläuft schleppend. Für seine 6.000 Fans hat er zwei Jahre gebraucht. Auch der Traffic ist in der Konsequenz spürbar eingebrochen.
Das Problem ist, dass der Administrator einer Seite einfach entfernt werden kann. Diese Option ist dazu gedacht, wenn der Ersteller einer Seite beispielsweise das Unternehmen verlässt. Genau hier liegt jedoch das eigentliche Problem. Wenn jemand das Passwort eines Administrators der Seite knackt, kann er alle Administratoren löschen. Die Seite ist damit praktisch verloren.
Denn auch wenn man die Übernahme bemerkt hat, gibt es keinen Weg, die Seite zurückzuerhalten. Heikel ist dabei jedoch, dass der Hilfebereich bei Facebook eigentlich erklärt, dass man den Administrator einer Seite nicht entfernen kann. Der einzig effektiv Schutz ist also durch sichere Passwörter vorzubeugen.
Text-Quellen: theregister
Klaus Müller am Montag, 05.09.2011 13:01 Uhr
Also bitte, nenn die Leute die ein Malware Construction Kit benutzen nicht gleich Hacker, das ist als würdest du jemanden mit einer Pistole Hexenmeister nennen. Die Dinger sind so alt wie Home PC's selbst, die gibts sogar mit Virenscanner Garantie, gegen Aufpreis versteht sich. Turkojan, Sub7, Zeu ...
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Wie alt ist eigentlich der Spruch: "Verlass dich auf jemanden und du bist verlassen."? Wer sich also nicht selbst für diesen Fall absichert -> Pech Sollten dankbar sein das Facebook da überhaupt was macht. ...
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Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.