FailVille von 24orange / deviantArt.com
Die Macher von Sicherheit-Online.org sind per Zufall über kritische Sicherheitslücken beim kalifornischen Anbieter Zynga gestolpert. Zu den bekanntesten Titeln des Herstellers gehören die Browserspiele FarmVille, CityVille und Mafia Wars, die primär über soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace angeboten werden Rund 1.300 Personen sind beim Unternehmen beschäftigt, was leider nicht automatisch bedeutet, dass alle 232 Millionen Spieler ausreichend vor den Aktivitäten von Cyberkriminellen abgesichert werden.
Diverse Schwachstellen innerhalb des Internetportals zynga.com sind derzeit für eine erhebliche Gefährdung der Nutzer und auch des Unternehmens selbst verantwortlich. Diverse Angriffsmethoden konnten erfolgreich simuliert und ein Phishing-Angriff durchgeführt werden. Cyberkriminellen würde es unter Ausnutzung der Lücken gelingen, völlig unbemerkt geschützte Informationen zu erhalten und die Computer mit Schadsoftware zu infizieren.
Das komplette Unternehmensportal wurde aufgrund der veralteten Software und der Vernachlässigung der Pflege des Servers, als anfällig für Angriffe bezeichnet. Genauere Informationen zu den Bugs möchte man aus Sicherheitsgründen nicht vor der Schließung aller Lücken bekannt geben. Nutzer von Zyga-Spielen und der Webseite sollten in jedem Fall vorsichtig beim Anklicken von jeglichen Links sein, die zu externen Inhalten führen. Auch wird der Einsatz von "NoScript" oder anderen Zusätzen empfohlen, die den Browser vor derartigen Angriffen schützen können, die leider aber auch auf zahlreichen Webseiten die Funktionalität des Browsers stark beeinträchtigen. Zynga hat auf die Sicherheitshinweise bislang nicht reagiert.
Bild-Quellen: 24orange.deviantart.com
Text-Quellen: sicherheit-online.org
Lars Sobiraj (g+) am Donnerstag, 25.08.2011 23:56 Uhr
Naja, ich denk mir da immer, daß die ganze IT mittlerweile einfach viel zu komplex wurde. Teils würde ich sogar sagen, daß es kaum noch möglich ist, das zu überblicken, ohne Horden an Spezialisten zu beschäftigen. Es gibt so viele Angriffsmöglichkeiten und jeden Tag werden es meh ...
Na dann mal husch husch an die Börse ... Nyan Cat war dort in den letzten Tagen recht oft zu Besuch... :D ...
Na dann mal husch husch an die Börse ... ...
Naja, ich denk mir da immer, daß die ganze IT mittlerweile einfach viel zu komplex wurde. Teils würde ich sogar sagen, daß es kaum noch möglich ist, das zu überblicken, ohne Horden an Spezialisten zu beschäftigen. Es gibt so viele Angriffsmöglichkeiten und jeden Tag werden es mehr. Andererseits müß ...
Wahnsinn ... jede 3./4. News handelt inzwischen von Hacks und Sicherheitslücken. Wären die Betreiber der Internetseiten gebildeter und würden vielleicht mal etwas mehr in die Sicherheit investieren, gäbe es weniger "trockene" Nachrichten. Aber was kann man als User machen, wenn Inkompetenz alltäglic ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.